Torolf Giergalgen

Elf, Barde mit ausgeprägter Abneigung gegen Sklaverei, Geweihter Herold des Geb

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Bio:

Torolfs Jahr

„An Torolf Giergalgen Hochbarde der Akademie zu Goldglanz, Tesserdan in Reich Bahia“
..es fühlte sich komisch an diesen Namen zu lesen, fast schon als käme er aus einem früheren Leben, dabei hatte er ihn erst vor einem Jahr mehr oder weniger abgelegt, seitdem war er Torolf der Herold des Geb. Jegliche Erweiterung seines Namens versuchte er zu vermeiden, was nach dem ersten Feuerfest seit 900 Jahren wirklich nicht mehr einfach war, doch das war gerade nicht wichtig.
Seinen ‘alten’ Namen kannte auf Bahia wohl keiner und auch auf Kalaa war er selten unter seinem vollen Titel bekannt…außer, ohje die werden doch nicht immer noch wegen dieser abgebrannten Taverne nach ihm suchen? Eigentlich nicht, damit hatte er ja auch nur ganz am Rande zu tun, da wäre eher Ferondal derjenige der Angst haben müsste – Torolf grinst in sich hinein, Ferondal und Angst, genau, die würden sich wundern wenn denen das Gefängnis abfackelt – trotz allem hatte er ein schlechtes Gefühl beim öffnen des Briefes, das klang einfach viel zu offiziell.

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Sehr geehrter Herr Giergalgen,

hiermit berufen wir Sie zurück zur Bardenakademie zu Goldglanz. Nachdem dahinscheiden des Meisterbarden Lemmorion Kilmisterius ist es von eben genannten testamentlich festgesetzt, dass Sie Herr Giergalgen seinen Posten und somit auch all seine Ehren zu beerben haben.
Es ist uns somit eine Freunde mitteilten zu dürfen das Sie nun zum Rang des Meisterbarden erhoben sind. Wir erwarten Sie pünktlich zum Semesterbeginn in Goldglanz.

Mit den besten Grüßen
Arneius Naherion
Musikus Maximus & Dekan zu Goldglanz
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Waaaas, Lemmi war tot? Warum wurde er davon nicht in Kenntnis gesetzt! Torolf war kurz davor den Brief zu zerreißen, dieser Titel und diese Stelle hat ihn noch nie gereizt und inzwischen schon überhaupt nicht mehr…‘und selbst wenn’ kam es ihm ‘bin ich überhaupt noch ein Barde?’
Eine berechtigte Frage, schließlich ist im letzten Jahr einiges passiert. Als Herold des Geb hatte er einige Veränderungen durchgemacht, welche nach dem großen Feuerfest nun auch nicht mehr so einfach zu übersehen waren. Doch da sollte man von vorne beginnen, nicht ganz von vorne aber wenigsten vor ca. einem Jahr.

Mab war in Richtung Heimat gereist und Ferondal, ja der furiose Ferondal war weg, wohin genau wusste Torolf nicht wirklich. Aber zu diesem Zeitpunkt war das tatsächlich zweitrangig. Torolf hatte sich Geb verschrieben und es sich zur Aufgabe und zum Wunsch gemacht diesen Glauben weiter in die Welt zu tragen. Das erklärte Ziel war ein großes Feuerfest wie zu früheren Zeiten in Tesserdan abzuhalten. Tesserdan war ein guter Ort dafür, hier wusste man um die Heldentaten der drei und auch das mitwirken von Geb war bekannt. Eine gute Stadt um mit einer kleinen Gemeinschaft von Gläubigen großen zu erreichen.
Die kleine Gemeinschaft war schnell gefunden und mit Hilfe seiner geübten Erzählweise und des Buches – welches er einmal geliehen und inzwischen tatsächlich geschenkt bekommen hatte – wuchs diese Gemeinschaft auch an. Seine Idee gedieh, mit einem kleinen dunklen Fleck, nunja für Torolf was es eher ein Desaster. Weder in jenem Buch noch sonst einem in der großen Bibliothek zu Tesserdan war das Feuerfest des Geb näher ausgeführt. Den Vorschlag es neu zu erfinden war für Torolf absolut inakzeptabel. So So grub er sich immer Tiefer in alte Bücher, Erzählungen, Legenden bis in das kleinste Wispern des Namen Geb um zu finden was er suchte.
Er wurde von Geb erhört, nun nicht direkt von Geb eher von einem Kartenverkäufer welcher ihm für einen unverschämt günstigen Elfenrabatt ein altes Schriftstück verkaufte in welchen nebst einer Wegbeschreibung zu einer Oase eine Warnung stand, dass auf dem Weg zu eben jener Oase immer wieder Nomaden der Shu’ahib angetroffen werden könnten. Ein wohl sehr unfreundlicher Stamm, der zu Ehren des Feuers der Wüste immer einen Gefangenen ihrem Gott opfere.

Auch wenn ein Menschenopfer Torolfs Ansicht nach, nicht dem Glauben des Geb entsprach, klang der Rest doch sehr danach. Bestimmt nur fehlgeleitet.
Die Reise verlief unspektakulär, bis tatsächlich, die Oase schon in Sicht, Nomaden auftauchten. Ob es die der Shu’ahib waren wusste Torolf zu diesem Zeitpunkt nicht, freundlich waren sie jedenfalls nicht. Vorerst, als sie das Zeichen des Geb auf Torolfs Brust sahen, waren sie wenigsten interessiert und er schaffte es vorerst nicht geopfert zu werden.
Es stellte sich heraus, dass es Shu’ahib waren und diese wirklich noch den alten Glauben an Geb praktizierten.

Bäh es ist spät Rest kommt morgen.

Ganz Kurz. Feuerfest ist ein großes Feuer paar kleine, Feuerhüpfen tralala. Die ollen inner Wüste verehren Geb als Phoenix weil Feuer, Frei (Vogel und wenn Asche im Wind) → Apotheosis Skill (Flügel bekommen beim Feuerfest weil geil. Flügel im 24h Zyklus von nicht da (Asche) zu voll da in der Mittagszeit)

Grund nach Kalaa ist nicht das Antreten des Erbes sondern das Grab zu besuchen und sein Werk zu ehren. Bogen zu Mab & Ferondal. Vor 2 Wochen kam ein Brief von Mab ich solle doch kommen, wurde aber als unwichtig eingestuft weil Feuerfest noch anstand und bis zu dem Zeitpunkt der Meinung das Werk sei noch nicht vollbracht. Meinung geändert also Heim Grab → dann Mab treffen in [der Ort der im Brief stand]

Torolf Giergalgen

Dungeon World Dienstag NoMonkey Toff