Dungeon World Dienstag

Explosive Geheimnisse
Exkurs: Adventures of Jessi + Ickeborg
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When the whip bites back
Exkurs: Adventures of Jessi + Ickeborg

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Von Frostengeln und Peitschen
Exkurs: Adventures of Jessi + Ickeborg

Jessi und Ickeborg werden zusammen mit einer ganzen Reihe von Leuten vom Bürgermeister Kalmundirs als Kopfgeldjäger für Morgan Keddan angeheuert. Der Schuft hatte sein Lieblingspferd gestohlen.
Ihr Weg führt sie in ein Katakombensystem. Dort finden sie den Bürgermeister und seine Helfer von einer fliegenden Kreatur schockgefrostet und in Stücke gehauen. Als der Boden unter ihnen nachgibt, stürzen sie selbst in eine Art Grube. Nach dem ersten Schreck erkennen sie kunstvolle Reliefs an den Wänden, die Abbildungen der Königin Guldis zeigen, der Göttin von Rauhreifs, Schmerz und Kummer.

Guldis.jpg

Am Boden zusammengekrümmt und vollständig eingefroren finden sie eine Gestalt, die schützend etwas an sich drückt. Jessi betrachtet sie genauer und erkennt eine Frau, die etwas in den Händen hält, während Ickeborg nach einem Ausgang sucht. Jessi entwindet der Toten eine Peitsche aus Kettengliedern und erstarrt, als sie eine Vision von Macht und den letzten Momenten der Gefallenen überkommt. Plötzlich schießen überall Eiszapfen aus Boden und Wänden der Kammer und der Abstand der Wände zueinander verringert sich. Ickeborg wirft sich mit aller Kraft gegen die Tür die er entdeckt hat, um sie aufzubrechen und holt Jessi mit einem Warnschrei aus ihrer Trance. Sie setzt sich in Bewegung und erreicht die Tür gerade in dem Moment, als sie aufschwingt.

Durch einen dunklen Gang erreichen sie einen Raum, dessen Boden vollständig gefroren ist. Sie bemerken, dass sich unter der schimmernden Oberfläche dunkle Schatten bewegen und erkennen gigantische Zitteraale, die dort ihre Runden drehen. In der Hoffnung, dass das Eis dick genug sei wagt sich Ickeborg auf die glatte Oberfläche und bewegt sich auf die gegenüberliegende Tür zu. Etwa in der Mitte des Raumes beginnt das Eis zu brechen. Ickeborg legt einen Sprint hin und schafft es auf die andere Seite, doch nun ist das Eis vor Jessi gebrochen. Sie bewegt sich zunächst an der Wand entlang, wo das Eis noch intakt ist und will dann versuchen mit Schnelligkeit und einem großen Satz den rettenden Eingang zu erreichen. Doch die Aale sind nicht untätig. Die Biester haben verstanden, dass das Eis geschwächt und sich auf der Oberfläche ein Opfer bewegt. Als Jessi zu laufen beginnt, bricht der größte von ihnen durch eine Schwachstelle und ragt mit aufgerissenem Maul vor ihr auf. Sie stoppt nicht, sondern schießt dem Vieh im Laufen mitten ins Gesicht. Das Tier wird zwar nicht schwer verletzt, zuckt aber zurück, sodass sie es tatsächlich zu Ickeborg in den sicheren Bereich schafft.

Als nächstes erreichen sie eine Art Bibliothek. Hunderte von Büchern säumen Regale und stapeln sich auf dem Boden. Aus irgendeiner Ecke taucht plötzlich ein Gnom/Goblin? auf und schimpft los. Und während Jessi das gern verbal und mit ein bisschen Einschüchterung mithilfe ihrer Waffe aus der Welt geschafft hätte, greift Ickeborg den kleinen Kerl an. Dann bricht die Hölle los. Ickeborg erwischt ihn nicht richtig, dafür ist der jetzt richtig sauer. Er beginnt irgendeinen Singsang zu intonieren und auf einmal tauchen aus sämtlichen Ecken Landsmänner des Kerls auf und greifen sie an. Sie scheinen unter dem Bann des singenden Kerls zu stehen. Jessi teilt zwar gut aus, erfährt aber selbst eine ziemlich fiese Wunde am Bein, die heftig blutet, während Ickeborg nach dem Urheber sucht und sich seinerseits einiger Angreifer zu erwehren hat. Schließlich beendet Jessi den Spuk indem sie dem Zauberer eine Kugel in den Kopf jagt. Ickeborg ist äußerst zufrieden mit der Situation, während er vorsichtig ein paar silberne Kerzenleuchter einpackt.

Irgendwann stoßen sie in einer großen Kaverne auf den flüchtigen Morgan Keddan, der sich vor einem riesigen weißen Wolf auf einen Mast geflüchtet hat. Vom Wolf völlig unbeeindruckt und diplomatisch unbegabt wie er ist, schießt Ickeborg den Mann mit einem Pfeil hinunter, wo er umgehend von dem Wolf ausgeweidet wird. Angeekelt dreht Jessi sich von der Szene weg und entdeckt dabei in einer Ecke der Höhle mehrere Wolfswelpen. Aha, deshalb ist das Tier so angriffslustig. Sie gestikuliert Ickeborg hektisch und gemeinsam schleichen sie sich so weit von den Welpen entfernt wie möglich Richtung Ausgang. Es funktioniert. Sie befinden sich nun in einem Tunnel an dessen Ende eine Tür in den Raum mündet, in dem der Frostengel über seinen geschlachteten Opfern seine Runden dreht. Nach kurzer Beratung einigen sie sich darauf, dass Ickeborg mit Pfeil und Bogen ein Ablenkungsmanöver starten soll und Jessi dann versucht den Ausgang zu erreichen, Ickeborg auf den Fersen. Gesagt, getan. Das Ablenkungsmanöver glückt wie geplant, nur ist das Wesen leider deutlich schneller als gehofft, es beginnt sie einzuholen. Jessi schießt ihm mit ihrer Waffe ins Gesicht, jedoch mit mäßigem Erfolg. Sie spürt das Flüstern und den Blutdurst der Peitsche, die sie immer noch bei sich trägt und führt mit ihr einen Hieb gegen den Frostengel. Das hat gesessen, das Wesen schreit. Dummerweise ergeht es Jessi kaum besser. Sie wird zurückgeschleudert und prallt gegen eine Wand. Ihr bleibt die Luft weg, sie kann sich kaum bewegen und blutet aus mehreren Wunden. Ickeborg hat sofort verstanden, dass die Peitsche wirksam gegen Wesen ist. Er sammelt sie in Jessis Nähe auf, nachdem sie sie bei ihrem Aufprall losgelassen und gibt dem Wesen damit den Rest. Überraschend vorsichtig sammelt er Jessi ein und zusammen flüchten sie von diesem schrecklichen Ort.

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Im Labyrinth des Sanatoriums
Operation Sanatorium

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Reise nach Daruun
Operation Sanatorium

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Exkurs Aborea
Die Eskalation des Hoff

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Der Hut der Begierde
Prospers Kinder

Rückkehr ins Dorf.

Mit Ferondals Hilfe findet Mab heraus, dass sie mithilfe ihres Bogens Wurzeln kann.

Großkultmeister Steinwurf von den Kindern Prospers bedankt sich im Namen aller für ihre Heldentaten. Einstimmig beschließen die drei, dass sie es verdient hätten einen Platz neben der Statue von Prosper zu erhalten. Schließlich haben sie nun auch allen den Arsch gerettet.

Der Gruppenname für die Geschichtsbücher sollte lauten: Die heilige Dreistigkeit

Im Einzelnen zu ehren mit:

Ferondal: Herr des Feuers, Beschützer des Vulkans. Mit zwei Armen!
Mab: Herrin der Natur, Erschafferin des omnipotenten Schutzbaums
Torolf der Großartige, Wundervolle, Traum aller schlaflosen Nächte, Schlächter des Aboleth

Hirschggesicht, dem Dorfkünstler wird die Ehre zuteil die drei für den Bronzegießer zu verewigen.

Mr. Zurkon wird für die Kühlung des Schiffsantriebs herbeigerufen. Da die drei ihn aber dabei unterbrochen haben, wie er Eiszyklopen verprügelt ist nicht sonderlich begeistert. Er erklärt sich aber bereit uns zu helfen, wenn Ferondal sich später mit ihm zusammen den Eiszyklopen widmet. Gut gekühlt drehen sie mit der Aquius eine Ehrenrunde über Goldglanz: in langsamem Tiefflug, damit Torolf sich feiern lassen und ein paar Autogramme unters Volk bringen kann.

Ohne weitere Unterbrechungen kommen sie in der Akademie an. Sie werden von…. begrüßt und anschließend gibt es eine Verlautbarung in der sie Verkünden dass Harry der Sieger des Pentamagischen Turniers ist. Anschließend wird ihm feierlich der Hut als Preis übergeben: ein aus weinroten und lilanen Filz-Quadraten genähter Spitzhut mit großer Krempe auf dem geschrieben steht:

ellenlanger Text – Plakette mit Aufschrift “PENTAMAGIER!”

Hut_des_Pentamagiers.jpg

Plötzlich bekommt Ferondal einen Rappel. Er schreit “das ist mein Hut! Ich habe ihn verdient!” und schleudert dem armen Harry einen Feuerball entgegen. Der trifft ihn am Arm, der daraufhin zu Asche zerfällt. Mab reagiert als erste, sie verwandelt sich in einen gewaltigen Greifvogel. Sie packt Ferondal an den Schultern und trägt ihn davon. Als winziger schreiender Punkt verschwindet er am Horizont.
Währenddessen starrt Torolf verdattert auf die Stelle an der Harrys Arm hätte sein sollen und versucht eine Entschuldigung hervorzubringen. Doch noch bevor er richtig dazu kommt, macht der junge Heilmagier nur eine Bewegung mit der anderen Hand und wie aus dem Nichts erscheint dort wieder ein vollständiger Arm. Torolf steht der Mund offen.
Völlig unbeeindruckt und voller Stolz trägt Harry seinen Hut auf dem Kopf und zieht sich in seine Gemächer zurück.

Wie von Sinnen schreit und zappelt Ferondal im Griff des Raubvogels mit den gelben Katzenaugen. Er versucht sogar einen Feuerball zu werfen. Mab ist kurz versucht ihn einfach fallen zu lassen, doch dann erspäht sie Mr. Zurkon, der gerade aus einer Seitentür gewirbelt kommt. Sie gleitet auf ihn zu und lässt den Magier auf dessen Höhe los.
Ferondal ist das nur recht. Er brüllt “Zurkon, Portal!”. Für den ist das ein Klacks und so fällt er durch das Portal in Zurkons Welt, direkt in eine Gruppe Eiszyklopen.
Freudig stürzt er sich in den Kampf.
Auf den ersten Blick enttäuschend, erweisen sich die Zyklopen als unangenehm widerstandsfähig und Ferondal hat deutliche Probleme mit ihnen fertig zu werden.
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Hatte er sich vorgestellt mit sengendem Feuerhammer durch ihre Reihen zu pflücken fühlt er sich bald gezwungen den Kampf zu Zurkon zu verlagern, um Rückendeckung von ihm zu erhalten.
Der König der Eiselementare ist seinerseits von Ferondals Leistungen sichtlich enttäuscht und verkündet nunMab hinzuziehen, die er sowieso mehr schätze. Im Gegenzug überredet Ferondal ihn dazu, dann auch den Barden mit herzubringen. Und so finden sich auchTorolf und Mab plötzlich in der Kälte von Zurkons Eisreich wieder, umringt von einer Schar klotziger Zyklopen.Mab bringt ihren neuen Bogen in Anschlag. Doch was immer es auch ist das sie aus dem Konzept bringt, statt einen der Gegner, trifft sie Mr. Zurkon in den Rücken. Schnell versteckt sie das Corpus delicti hinter ihrem Rücken, gerade als Zurkon sich anklagend umsieht. Aber sie hat Glück, er durchschaut es nicht.

Im Windschatten dieses Scharmützels widmet sich Torolf völlig unbemerkt seiner Mandoline und beendet das ganze Spektakel mit einem beeindruckenden Metal hurlant.
Mr. Zurkon ist zufrieden mit dem Ergebnis und setzt sie ohne Umschweife wieder im Innenhof der Akademie ab.

Mab verliert keine Zeit. Sie macht auf dem Absatz kehrt in Richtung Aula. Drinnen findet sie einen schlotternden Magier mit mehreren Eisbolzen an die Wand gepinnt. Sie hält kurz inne, um den Mann zu fragen, wo sie dennHarry finden könne. Der Mann brabbelt etwas von “Eiselementar” und “wollte uns alle umbringen”. Die Druidin nimmt sich die Zeit die Eisspieße mit denen der Mann durch die Kleidung an die Wand geheftet ist herauszuziehen und versucht ihn mit den Worten zu beruhigen “So ein Unsinn. Der wollte wirklich nur etwas spielen”. Der Mann starrt sie an als sei sie wahnsinnig, gibt ihr aber Auskunft, wo sie Harry finden könne und sie macht sich auf den Weg zu seinen Räumlichkeiten. Dort angekommen betritt sie ohne Umschweife das Zimmer, wo sie ihn mit dem Hut vor dem Spiegel posierend findet. Ohne zu Zögern streift sie ihre Robe ab und nackt vor ihm stehend verkündet sie, ihm noch zu seinem unglaublichen Sieg gratulieren zu wollen. Schlagartig verliert dieser das Interesse an seinem Spiegelbild und er vergnügt sich die Nacht mit ihr.

Zitat:

“Ich bin so euphorisch! Hahaha”
“Das ist er immer, wenn er die Welt gerettet hat”

(Ferondal und Torolf zurück im Dorf von Prospers Kindern)

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Falsche Götter, aber große Fische
Prospers Kinder

Ferondal findet einen Brunnen, einen Geheimgang und einen Baum, sowie eine Möglichkeit mit letzterem Streit anzufangen.

Zitat:

Der Baum hat angefangen

Mab eilt herbei um Schlimmeres auf beiden Seiten zu verhindern. Als sie dort ankommt steht der Baum bereits in Flammen und der vorlaute Magier droht zerquetscht zu werden. Sie flutet das Ganze Gebiet, um den Baum zu löschen und versucht den Baum dazu zu überreden Ferondal loszulassen, als der es wie üblich durch ein paar wohlgezielte Beleidigungen vereitelt. Anschließend muss sie versuchen ihn vor dem ertrinken zu retten. In Gestalt einer Meerjungfrau kommt sie ihm zu Hilfe und kann ihn in Sicherheit bringen, doch sie selbst wird von dem Baum festgehalten. Sie wechselt in die Gestalt eines Bibers, doch zum äußersten kommt es nicht, da sie ihn doch dazu bewegen kann sie gehen zu lassen. Anschließend muss sie den Verrückten in Sicherheit schleifen, da dieser wegen einer ausgekugelten Schulter völlig hilflos ist. Auch darum kümmert sie sich anschließend.

In der Zwischenzeit hat Torolf die Ehre einer Begegnung mit seinem Gott. In goldenes Licht getaucht manifestiert sich die Erscheinung Gebs vor ihm und gibt ihm die Anweisung dafür zu sorgen, dass sich niemand einmische, er höchstpersönlich würde sich um alles kümmern: die Befreiung der Welt durch apokalyptisches Feuer. Und als getreuer Herold der er eben ist, nickt er brav und tut sein bestes die Wünsche seines Gottes zu erfüllen. Er versucht Mab und Ferondal davon zu überzeugen ihr Vorhaben aufzugeben, wobei er den Magier schnell auf seiner Seite hat. Nur Mab bleibt mal wieder stur und will sich nicht davon abbringen lassen dieses Sache auf den Grund zu gehen. Geb erscheint ihm ein weiteres Mal und verleiht seinem Wunsch Nachdruck. Torolf ist untröstlich, als er dazu gezwungen ist ihr einen Metal hurlant hinterherzuschmettern, als sie einfach nicht auf ihn hören will.
Er trifft sie gezielt und unvorbereitet, sie geht sofort bewusstlos zu Boden. Genau diesen Moment wählt Ferondal, um ihm mitzuteilen, dass sein Gott gar nicht sein Gott war, sondern er von arkaner Magie getäuscht worden war. Torolf wird blass und sieht zu Mab hinunter. Er flucht wild und gerechter Zorn macht sich in ihm breit, er stürmt los. Ferondal packt sich Mab und schleift sie mit sich, während sie die Verfolgung aufnehmen.

Endlich stellen sie das Wesen: es ist ein Aboleth. Ein riesiges schwebendes Fischwesen mit einer leuchtenden Antenne, mit der es Kontrolle über sie zu erlangen versucht.

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Kampf – Torolf singt ein Schutzlied – Ferondal wirft einen Federball auf Mab – Torolf versetzt den Todesstoß und ihn trifft der Todesfluch des Aboleth – Ende

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Zitat:

“Du hast mir in den Rücken gesungen!”

(Die Druidin zum Barden, nachdem er sie mit einem Metal Hurlant ausgeknockt hat)

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Der Weg zur Apokalypse ist ein steiniger
Prospers Kinder

Wir brechen auf, um die Siegel zu prüfen, da Prospers Kinder offensichtlich zu nichts zu gebrauchen sind. Auf dem Weg zum Gipfel des Namenlosen Berges haben wir eine unschöne Begegnung mit den Schattenräubern.

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Nachdem sich Ferondal direkt vor die Füße der zahlreicher werdenden Angreifer – und Torolf sich mithilfe der [Kytastrophe] gleich aus der Realität katapultiert hat, ergreift Mab drastische Maßnahmen und ruft Mr. Zurkon herbei. Leider allerdings ohne einen Hauch von Kontrolle über die Situation. Magier und Elementar kloppen sich gleichermaßen sowohl mit den schattenhaften Wesen, als auch miteinander.

Während die Situation zunehmend eskaliert, steckt sich Mab erstmal ein Pfeifchen an. Sie streckt ihre mentalen Fühler zum Geist vom verrückten Ron aus, der auch nach seinem Ableben unentwegt den Blick auf das Universum gerichtet hat und seit seinem Tod nur noch mehr als das Offensichtliche zu sehen scheint. Mit seiner Hilfe macht sie Torolf im Reich Mr. Zurkons aus – einer sehr kalten und gefährlichen Welt – wo er versucht das Portal für den Rückweg zu erreichen. Bei jeder Begegnung mit jeglichen Eiselementaren schreit er lauthals “für Zurkon!”, Verwechslung ausgeschlossen denkt Mab. Immerhin scheint er damit durchzukommen, niemand hält ihn auf, aber es wird zunehmend kalt um die Waden.
Während Mab und der verrückte Ron sich darauf einigen einen Austausch von Torolf undMr. Zurkon zu versuchen, geht Ferondal in die Vollen und sein flammender Avatar platz aus ihm heraus, um sich mit dem König der Eiselementare zu kloppen. Daher ist es natürlich erfolglos, als Mab versucht die Portalformel von seinem bewusstlosen Körper zu erfragen. Das ganze Spektakel der sich duellierenden Elemente erreicht ein abruptes Ende, als der verrückte-Magier-Avatar ein Loch in die Erde sprengt, in das Mr. Zurkon fast hinabstürzt. Gerade so kann der sich noch am Rand des Abgrunds festhalten. Ferondal – nun wieder von seinem Geist und neuer Energie erfüllt – erhebt sich vom Boden, klopft sich die Kleider ab, schlendert zum Rand des Lochs und reicht Mr. Zurkon seinen verbliebenen Arm, um ihm hinauszuhelfen.Mr. Zurkon ist ehrlich beeindruckt und zum Dank für den guten Kampf schickt er Torolf ohne Umschweife wieder zu uns zurück, der plötzlich einfach wieder neben uns auftaucht.

Unser Reisebegleiter von den Kindern Prospers ist leider völlig hinüber und scheint dem Wahnsinn nah. Mit aufgerissenen Augen und zitternder Hand deutet er in Richtung des Kraters.

Zitat:

“H-hhabt ihr den Feuerdämon gesehen?”
“Genauuuu” sagt Mab gedehnt, “ein Feuerdämon. Ich glaube wir schicken dich besser zurück ins Dorf. Los, geh mal schön mit dem toten Vogel nach Hause”

(während sie Lyverin den Skelettvogel zu seiner Unterstützung schickt)

Den Rest des Weges setzen wir auf eigene Faust fort und finden auch ohne Schwierigkeiten den Zugang zum Berg. Eine Weile wandern wir ohne Zwischenfälle, aber das kann natürlich nicht so bleiben und schon stoßen wir auf ein Batallion aus Skeletten und Untoten. Bevor ein großer Kampf entsteht bringt Torolf die Kytastrophe zum Einsatz und scheint die Untoten zumindest soweit zu verwirren, dass wir diesen Teil passieren können. Sie folgen uns nicht…

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