Dungeon World Dienstag

Oh sieh mal, ein Schiff im Eis
Teil 1

Torolf, Ferondal und Harry reisen per Magenwald-Schiff, das von Mab in Eisbärenform über das Eis gezogen wird.
Aus der Ferne kann Mab ein großes Schiff, eingefroren im ewigen Eis ausmachen und sie beschließen es auszukundschaften.
An Bord des Schiffes stoßen wir abermals auf diverse Formen der Fischmorphen die uns einen ungemütlichen Empfang bereiten.
Bei Erkundung des Inneren entdecken sie eine schlafende Bestie mit 6 Beinen und magisches Eis, das sich vom Zentrum des Schiffsbauches auszubreiten scheint. Mab tritt mit ihren Geistern in Verbindung und kommt zu der Erkenntnis, das ein magisches Artefakt die Ursache dafür sein muss….

…wird fortgesetzt

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Der Preis des Feuers
ice ice baby


Schwer atmend richtet Mab sich auf und betrachtet ihr Bein, in das die Spinne ihre Giftzähne versenkt hat. Es pocht schmerzhaft und nimmt langsam eine ungesunde Farbe an. Sie fühlt in sich hinein und verwendet die aufgestaute Restenergie des Kampfes, um zumindest das Gift, das sich gerade in ihren Adern ausbreitet, zu neutralisieren. Sie sieht sich um: um sie herum verteilt liegen sechs tote Spinnen, ihre Beine in unnatürlichen Winkeln verdreht. Ferondal steht immer noch wie selbstverständlich neben dem Türrahmen, durch den er plötzlich aufgetaucht war. Genau im richtigen Moment, will mal wohl anmerken. Torolf richtet sich hoheitsvoll zu voller Größe auf und klopft seine Klamotten ab. Sie zeigen sich gegenseitig ihr neustes Spielzeug. Ferondal hat wer weiß wo einen Ring mit einem großen funkelnden geschliffenen Edelstein gefunden und Mab präsentiert ihren schönen Bogen. Dann schweigen sie einen Moment, bis jemand fragt “wollen wir weiter?”.
Im nächsten Raum finden sie Molderoff. Er steht mitten im Zimmer und betrachtet die auf Eiszapfen aufgespießte Leiche von…. Als Torolf ins Zimmer tritt und ihn begrüßt, platzt er heraus: “der war schon so, als ich herein kam!”. Ferondal kümmert das sowieso nicht, er begrüßt Molderoff wie einen lange verschollenen Freund. Sehr bedenklich. Tatsächlich aber scheint es irgendeine magische Falle gewesen zu sein, die der arme Tropf dort ausgelöst hatte und ihr zum Opfer gefallen war. Keuchend kommt nun auch Mab ins Zimmer, das schwarze Schwert, das Torolf ihr anvertraut hatte hinter sich her schleifend. Sie schenkt dem alten Orcmagier einen vernichtenden Blick während sie mit deutlich unterkühlter Stimme sagt “Molderoff. Wie schön, dass du es auch geschafft hast”. Der Angesprochene schenkt ihr allerdings keinerlei Beachtung, während er sich mit seinem guten Freund Feronal unterhält. Zumindest bis zu dem Moment in dem der schwere Knauf des Drachenschwerts mit seinem vollen Gewicht auf seinem großen Zeh landet. Er jault auf und hüpft ein wenig auf einem Bein, während Mab interessiert ihre Fingernägel studiert.
Der Barde macht unterdessen die Richtung aus, in der sie weiter gehen müssen und so folgen ihm alle.

Hinter der nächsten Tür wartet ein Raum auf sie, der ein wenig anders aussieht, als die anderen zuvor und vor einem riesigen Eisentor endet. Mit gebührender Vorsicht nähern sie sich dem Gitter und Torolf schiebt den Türflügel unter enormer Anstrengung mit der Spitze des schwarzen Schwertes auf. Vor ihnen öffnet sich der Gang zu einer Halle, mehr lässt sich allerdings nicht ausmachen, die drei Gefährten zögern. Über ihre Zurückhaltung feixend tritt Molderoff hindurch und kurz darauf lässt sich seine Stimme vernehmen “Oh, Hallo. Das ist doch…” und dann nichts mehr. Nur bleierne Stille. Sie treten näher an den Durchgang heran und erkennen, dass Molderoff in eine dieser Eisstatuen verwandelt wurde, denen sie hier schon mehrfach begegnet waren. Ratlos sehen sie sich an und Mab stopft sich erstmal ein Pfeifchen. Sie bläst den Rauch in die Halle, in der Molderoffs erstarrte Gestalt zu erkennen ist. Der Rauch kringelt sich kurz in der Luft, gefriert dann zu kleinen Kristallen und rieselt zu Boden. Torolf stellt das Offensichtliche fest indem er sagt “sieht kalt aus”. Sie wälzen ein wenig ihre Möglichkeiten, doch da sie nicht wissen was sie dort drinnen erwartet, ist das ergebnislos. Schließlich wird es Ferondal zu bunt. Er aktiviert die Runen auf seiner Haut, was ihn in ein unheimliches oranges Leuchten hüllt und er tritt durch das Tor. Er geht einige Schritte, dann hört er ein Zischen. Als er sich dem Geräusch zuwendet sieht er eine Gestalt aus den Schatten treten: Der Torso einer Frau, auf einem sich windenden Schlangenleib. Ihre Haare scheinen ein Eigenleben zu besitzen. Sie winden sich wie lebendige Wesen und im gleichen Augenblick erkennt er, dass das Zischen von ihnen kommt: es sind Schlangen. Sobald er das erkennt, ruft er seinen Freunden zu “Leute, hier ist so eine Schnalle, mit Schlangen und so”. Er reagiert instinktiv, was bedeutet, dass er das Feuer zu sich ruft und in seiner Hand formt. Die Frostmedusa bewegt sich schlängelnd auf ihn zu und er will ihr entgegen gehen, um zum Schlag auszuholen, doch sie breitet die Arme aus und der Boden verwandelt sich in eine spiegelglatte Oberfläche.
Mab hat seinen Ruf vernommen und war in die Halle getreten, um ihm zu HIlfe zu eilen. Sie hebt den Bogen und als sie den Pfeil anlegt sieht sie, wie Ferondal strauchelt. Er verliert für einen Augenblick die Konzentration und der Feuerball in seiner Hand verpufft. Mab spürt, wie sich der unheilvolle Blick einiger Schlangen auf sie richtet. Sie kann sich gerade noch abwenden, doch genauer zu zielen ist ihr unmöglich. Der Pfeil steuert zwar in Richtung der Schlangenfrau, doch die fängt ihn mit der Hand lässig aus der Luft. Sie stößt ein überhebliches Lachen aus und verhöhnt sie lautstark.
Da wirft sich Ferondal nach vorn, um ihr die geballte Ladung heißer Flammen, die sich erneut um seine Faust gebildet haben ins Gesicht zu drücken.
Torolf ist Mab in die Halle gefolgt und steht nun hinter ihr. Vorsichtig legt er ihr die Hände auf die Schultern. Er erklärt ihr leise, was er vorhat, breitet seine Flammenflügel des Geb aus und hüllte sie beide vorsichtig darin ein, um sie vor den Blicken der Schlangen zu schützen. Außerdem stimmt er leise eine eindringliche Melodie an, in der er die unglaublichen Heldentaten eines Meisterschützen besingt, der in einer epischen Schlacht ehrenvoll in den Tod gegangen war. Mab durchströmt der Geist des Kampfes und zielt erneut. Durch die Flammen hindurch kann sie jedoch nur Schemen erkennen. Außerdem muss sie sich immer noch an die Handhabung ihrer neuen Waffe gewöhnen und so trifft sie die Medusa zwar, doch der Pfeil prallt ohne Wirkung von deren Haut ab.
Ferondals Flammen zerfasern in ihrem Gesicht und hüllen die Schlangenfrau einen kurzen Moment lang komplett ein. Das gefällt ihr gar nicht. Sie stößt ein unmenschliches Kreischen aus und stürzt sich auf den am Boden liegenden Ferondal.
Auch Torolf hat gesehen, dass der Pfeil einfach von der Haut der Meduse abgeprallt ist und mit dem gerechten Zorn Gebs, der ihn erfüllt ruft er mit einer Stimme, die durch den ganzen Raum trägt: “Bei Gebs flammender Wut: mögen deine scharfen Augen erlöschen und sich gegen dich wenden!”. Der Effekt ist erstaunlich: einige der Schlangenhaare zischen ein letztes mal und erschlaffen dann auf ihrem Haupt.
Ferondal sieht das Biest auf sich zukommen. Er bündelt seine Konzentration und versucht von ihrem Geist Besitz zu ergreifen, um die Kontrolle über sie zu übernehmen. Doch er prallt an ihrem Geist ab, wie auf der spiegelglatten Oberfläche des Bodens. Er flucht leise. Mittlerweile hat sie ihn erreicht, packt ihn an der Schulter und sein gesamter linker Arm erstarrt zu funkelndem Eis.

“Du wirst mein schönstessss Exemplar” “Das kannst du mal ganz hart vergessen”

Sie hat sich zu ihm vorgebeugt, um ihm die Worte ins Gesicht zu zischen, doch das sollte sie gleich bereuen. Ferondal hebt den anderen Arm, um den schon wieder Flammen züngeln und klatscht ihr die Ladung mit der flachen Hand ins Gesicht. Die Eisschicht auf ihrer Haut schmilzt und sein Handabdruck zeichnet sich deutlich auf ihrer Wange ab. Sie schreit und schleudert den Magier mit so roher Gewalt an die nächste Säule, dass sein gefrorener Arm zerbirst.

Mab starrt auf die Szene und kann es kaum glauben: sein Arm war fort. Aber ihr wird klar, dass das Biest wohl empfindlich auf Feuer reagiert. Am Ende der Halle erkennt sie die Flammen von etwas, das sie für das ewige Feuer des Berges hält. Sie setzt sich in Bewegung.

Auch Torolf hat das ganze beobachtet und ist stinkwütend. Er brüllt etwas vom gerechten Zorn des Geb gekoppelt mit ein paar üblen Verwünschungen: “Vergehen sollst du unter der Sonne der Wüste und den Flammen von Geb” und wirft sich in den Mandolinen-Metal Hurlant. Seine Stimme hallt in unnatürlicher Lautstärke durch den Raum, bricht sich an Säulen und Wänden und wird von dort verstärkt zurückgeworfen. Wie ein Sturm wüten seine Worte durch das Gewölbe und versetzen die Eiszapfen an der Decke klirrend in Schwingung. In einem gewaltigen Schauer regnen sie mit ohrenbetäubenden Getöse herab und drohen jeden aufzuspießen, oder zu zerquetschen, der ihnen nicht rechtzeitig ausweichen kann.

Ferondal hebt sein Schild zum Schutz und versucht die auf ihn herabregnenden Eisbrocken abzuwehren, das gelingt ihm größtenteils. Außer ein paar Quetschungen und blauen Flecken, trägt er keine weiteren schweren Verletzungen davon.
Mab schliddert auf der Ende der Halle zu und umrundet gerade eine am Boden liegende Säule, als die Zapfen vor ihr einschlagen und ein weiteres Hindernis bilden. Sie will nicht anhalten und so nutzt sie ihren Schwung und springt katzenhaft darüber hinweg.
Die Medusa hebt den Kopf und stößt etwas aus, das nach einem wütenden Kampfschrei klingt und kurz darauf erscheinen auf einer Balustrade des Gewölbes drei der Riesenspinnen, mit denen sie bereits schon das Vergnügen gehabt hatten. Sie richten sich auf und heben ihre Vorderbeine, um die wieder dieser bläuliche Glanz erscheint, der ihren fiesen Eislanzenzauber ankündigt. Jetzt muss es schnell gehen.
Mab sprintet weiter auf der Feuer zu, entzündet die Spitze ihres Pfeils damit und visiert das Miststück an. Sie will ihr mitten ins Gesicht schießen, doch dafür muss sie sie wohl oder übel ansehen. Sie holt tief Luft, zielt und lässt den Pfeil fliegen. Doch der Schmerz den sie plötzlich in ihrer Frostnarbe spürt durchzuckt sie so heftig, dass sie den Bogen sinken lässt und sie in die Knie zwingt. Einen Moment lang spürt sie nichts als Agonie und bekommt kaum mit, dass der Pfeil sein Ziel findet, in der Wange der einen Seite eintritt, den Kiefer der Schlangenfrau komplett durchschlägt und auf der anderen Seite wieder austritt. Die versucht wild schlängelnd an Ferondal vorbei das Weite zu suchen. Das sollte sich als Fehler erweisen. Der zähe Spinner hievt sich hoch, springt auf ihren Schlangenkörper und reitet regelrecht darauf mit. Mit dem ihm verbliebenen Arm greift er von hinten um sie herum und steckt ihren gesamten Oberkörper in Flammen. Ferondal wird von ihr abgeworfen, als sie sich brennend und schreiend Richtung Ausgang windet.
Zu ihrem Pech führt ihr Weg sie aber nun genau an Torolf vorbei. Der Barde sieht seine Gelegenheit kommen. Sein Gesicht verfinstert sich, als er den Knauf seines Drachenschwerts fester packt. Er macht einen Schritt und will das Schwert mit einem Ruck gegen die Fostmedusa aufrichten, doch leider hat er den Schwung unterschätzt. Das Gewicht des Schwert bringt ihn auf dem glatten Boden zum Straucheln. Sein Ausfallschritt wird wesentlich größer als geplant, als er versucht das Gleichgewicht zu halten und das Bewegungsmoment des Schwerts trägt ihn einmal um die eigene Achse, als er abrupt abgebremst wird. Im nächsten Augenblick ertönt ein dumpfes “Fump”, als der Kopf der Schlangenfrau zu Boden fällt. Er hat ihr glatt das Haupt von den Schultern getrennt. Als ihm klar wird was passiert ist, stützt er sich mit diesem strahlenden Grinsen, das einen fast erblinden lässt, ganz nonchalant auf das Ungetüm von einem Schwert, so als ob das Ganze genau so geplant gewesen sei. Mab muss auch grinsen, sie mag diesen selbstgefälligen Bastard einfach. Einem Impuls folgend geht sie zu ihm hinüber und gibt ihm ein Küsschen auf die Wange. Es ist bei diesem Licht nicht mit Sicherheit zu sagen, aber sie glaubt ihn ein wenig rot werden zu sehen.

Als sie sich umsehen bemerken sie, dass sich mit dem Tod der Medusa auch das Eis vom Boden zurückgezogen hat. Auch die Spinnen sind geflohen, alles ist ruhig. Besorgt geht Mab zu Ferondal hinüber und betrachtet seinen Schulterstumpf. Es erschüttert sie zutiefst, dass ihr Freund so schwer verletzt wurde. Dieser unberechenbare, sture, verrückte, liebenswerte Idiot! Trauer und Frust kämpfen in ihr um die Vorherrschaft und bevor sie anfangen kann loszuheulen gibt sie dem Frust nach. Sie richtet sich auf, verschränkt die Arme und sagt mit einem Kopfnicken Richtung Stumpf “Ich sags dir ja immer. Karma!”
Ferondal verzieht das Gesicht.

Torolf ist auch näher gekommen. Er deutet Richtung Feuer und sagt zu dem Magier “na los, worauf wartest du noch?”.
Der Angesprochene erhebt sich, schreitet zur Quelle des Feuers, langt in seinen Umhang und wirft das Buch ohne Umschweife hinein. Die Flammen schlagen hoch, sonst passiert nichts. Mab sieht zu Torolf hinüber, der sich ein Grinsen nicht verkneifen kann. Ferondal scheint einen Moment zu überlegen, dann tritt er mit einem Schritt in die Flammen. Er steht im Zentrum der Quelle und versucht die Flammen in sich aufzunehmen. Die Runen auf seiner Haut beginnen zu wabern und zu leuchten, doch er ist sich nicht sicher, ob tatsächlich etwas bedeutendes passiert, oder er einfach nur brennt. Schmerz ergreift seinen Körper und er beginnt zu schreien.
Er bekommt kaum mit, dass Torolf und Mab den gleichen Gedanken, sowie seine geistige Zurechnungsfähigkeit diskutieren. Torolf vertritt den Standpunkt, der Verrückte wisse schon was er tue, wobei Mab der Ansicht war, die Evidenz spreche eindeutig dagegen. Sie war auch nicht weiter bereit abzuwarten, also kam sie dem Feuer so nah wie es ging und rief seine Urgeister an. Es war schwierig den Elementen klare
Botschaften zu schicken, aber die Absicht war meist unverkennbar. In diesem Fall ihr Wunsch nach der Unversehrtheit des brennenden Elfleins und der Erfüllung des seinen: einer tiefen Verbindung mit dem Feuer. Die Flammen lodern hoch. Sie wachsen höher und immer höher hinauf, bis es schließlich zu einer gewaltigen Explosion kommt!
Ferondal steht immer noch an seinem Platz inmitten der Flammen, doch er spürt keinen Schmerz mehr. Mab hingegen schon. Brennend heiß durchzuckt er sie vom Hals ausstrahlend in beide Richtungen und es bildet sich eine Feuernarbe, genau spiegelverkehrt zur Eisnarbe auf der Rechten. Das ist der Preis des Feuers, sie hatte ihn gezahlt.

Ein gewaltiges Beben erschüttert das Gestein des Felsmassivs. Im Gewölbe bricht an mehreren Stellen der Boden auf und Lavaströme ziehen durch die Halle. Zwei der armen zu Eis erstarrten Kreaturen schmelzen bereits in ihrer Glut. Die Temperaturen steigen schlagartig ins fast unerträgliche, sofort fühlt Torolf sich pudelwohl. Das ist eine Party, wie er sie sich vorstellt. Bei glühender Hitze wie unter der Wüstensonne fühlt er sich Geb besonders nah. Sofort ist ihm klar, dass er diese unschuldigen Opfer in den Skulpturen, die noch hier im Gewölbe verteilt stehen, im Namen Gebs von ihren eisigen Fesseln befreien muss. Er ruft seinen Gott an und in einer gewaltigen Entladung göttlicher Macht schmilzt der Eispanzer der Figuren und die Gestalten darunter kommen wieder zum Vorschein. Die meisten von ihnen sind vom Volk der Nuk und tragen nun als Gezeichnete Gebs sein leuchtendes Symbol auf der Stirn. Sobald sie ihre Umgebung mit den heißen Lavaströmen wahrnehmen stoßen sie Angstrufe aus und beginnen zu fliehen.
Torolf, Ferondal und Mab befinden sich auf einer Insel umgeben von drei Lavaströmen. Beflügelt von seinem eben erreichten Erfolg beschließt Torolf einfach mit einem Sprung darüber hinwegzusetzen. Mab beobachtet das mit Entsetzen, doch er kommt problemlos auf der anderen Seite auf. Ferondal sieht das und denkt sich “das sah leicht aus, so mache ich das auch” und springt ebenfalls. Doch leider ist er nicht so leichtfüßig wie der Barde. Er kommt mitten in der Lava auf und versinkt bis zur Hüfte. Mab packt schon das Grauen, aber es scheint dem Magier nicht das geringste auszumachen, er wartet einfach ans andere Ufer und winkt ihr dann fröhlich zu. Die Druidin seufzt, verwandelt sich in einen Vogel und fliegt hinüber, wo sie wieder ihre menschliche Gestalt annimmt. Die Wände schütteln sich unter den Kräften die auf sie wüten, das Ganze wird bald auseinanderbrechen. Irgendjemand ruft “wir müssen hier raus!”, aber das ist eigentlich unnötig. Sie rennen los, Molderoff wieder dicht bei ihnen. Im Laufen teilt Mab ihnen mit, dass sie noch die restlichen Magier holen müssen, die sie vorher zurückgelassen haben. Sie nimmt zwar noch einiges Gemurmel als Antwort wahr, aber es spielt keine Rolle, sie wird das auf jeden Fall tun.
Während also nun die anderen im Zentralraum geradeaus Richtung Ausgang laufen, biegt sie nach links ab, in den Gang mit dem Lazarettraum. Sie reißt die Tür auf und brüllt Harry und Rebecka entgegen “Raus hier!”. Die lassen sich das nicht zweimal sagen und stürmen ihr nach draußen hinterher.
Die drei Voraus haben es fast geschafft, sie können den Durchgang zu der großen Eishöhle schon sehen. Ferondal an der Spitze, gefolgt von Torolf und Molderoff. Mit großen gleichmäßigen Schritten läuft der alternde Orc neben dem Barden her und zeigt ihm die Zähne. Sollte das ein Grinsen sein, oder ein Einschüchterungsversuch? Der Barde überlegt. Ach egal. Er platziert seinen nächsten Schritt etwas weiter links und gibt dem Orc mit der rechten Hand einen Stoß. Und schon ist er weg, der Psychopath. Verschwunden in dem Loch, das sie beim Reingehen so vorsichtig umgangen hatten. Torolf grinst im Laufen vor sich hin.
Mab ist mit den beiden anderen kurz hinter ihnen. Auf dem letzten Stück spürt sie, wie die Decke hinter ihnen einstürzt. Im Sprung verwandelt sie sich wieder in einen Vogel. So nimmt sie nochmal an Geschwindigkeit zu und kann den schon Augenblicke später herabfallenden Gesteinsbrocken ausweichen. Harry meint ein Geräusch wie einen leisen Schrei wahrzunehmen und weicht nach links aus. Vorbei an dem Loch, in das Molderoff “gefallen” ist und das nun auch Rebecka zum Verhängnis wird. Zusammen mit einer riesigen Staubwolke und einer Explosion aus Gesteinssplittern schießen die beiden aus dem Loch in der Wand, als hinter ihnen alles einstürzt.

Eine unheimliche Stille macht sich breit, während der Staub sich legt und alle wieder versuchen zu Atem zu kommen. Torolf fängt sich als erster wieder und verkündet
“Wir haben einen Sieger!”. Er streckt Harry die Hand entgegen und beglückwünscht ihn überschwänglich. Ungläubig stammelt der Heilmagier zunächst vor sich hin, dann macht sich unbändige Freude in ihm breit. “Was, ich habe gewonnen? Das ist ja unglaublich!”. Mab reicht ihm ebenfalls die Hand und schüttelt sie herzlich. Ferondal fällt alles aus dem Gesicht und weil er nur dasteht und sie verständnislos anstiert gibt die Druidin ihm ein Stichwort: “Na los Ferondal, beglückwünsche unseren Gewinner des pentamagischen Turniers”. In ihrem Gesicht steht das wohl fetteste Grinsen aller Zeiten. Er erwacht aus seiner Schockstarre und gibt Harry die Hand. Aber er kann es nicht lassen ihm dabei den Rat zu geben seine Profession auf etwas vernünftiges zu ändern, nämlich weg von der Heil- und hin zur Feuermagie. “Nein, das solltest du nicht tun”, sagt Mab “du solltest auf deinem Gebiet bleiben, denn das hat sich erfolgreich durch dieses ganze Abenteuer gebracht”.

“Regel Nummer 1: hör immer auf Mab. Mab hat fast immer recht manchmal”
Torolf Giergalgen, die großen Ratschläge Band 1

Nachdem das geklärt ist machen sie sich auf die Suche nach der Leiter. Sie finden ihn unweit der Einsturzstelle und überreden Magenwald, sich in eine Galeere zu verwandeln, die Mab dann in Eisbärengestalt hinter sich her ziehen kann. Richtung Meer…

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Schätze und Rätsel
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Stichpunkte:

T findet Klappmesser
endlich gehen sie rein. sie finden ein Krankenlazarett betreut von Harry + XY.
sie gehen weiter. Raum mit Eis verchüttet, Opfer im Eis? Mab versucht aufzutauen, stattdessen erscheint Sir Zurkon. er friert Ferondal an der Wand fest und verpufft dann. F. ist auf Krawall gebürstet und fängt Streit mit T. an. Eskaliert: F. schnappt sich Harry den Heiler und will ihn als Fallenopfer mitnehmen. Mab will ihn damit nicht durchkommen lassen und versucht ihn am Boden festzufrieren. Das funktioniert zwar, löst aber einen Blizzard im Gang aus. T. wirft sich beschützend über Mab, F. zieht sich ohne Harry in die Vorhalle zurpck und nimmt die linke Tür, T. und M die mittlere.

Ferondal:
Großer Raum mit Symbolen auf den Fliesen. Findet den frostigen Friedrich in einer Falle aufgespießt, der hält aber noch den Schlüssel zur Lösung des Rätsels in Händen. Überwindet das Hindernis – großer Raum mit Labor – Ring.

Torolf und Mab:
Würfelartiger Raum mit unbestimmter Anzahl an Zimmern, deren Gravitation sich ändert. Türen werden zu Falltüren usw. Ein Raum enthält Kiste mit verschnörkeltem Bogen, Mab nimmt ihn an sich. Dann brechen die Hundegroßen Spinnen durch die Decke. Kampf mit den Spinnen, F. kommt hinzu.

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Ice ice baby

Stichpunktartige Zusammenfassung:

  • Begegnung mit Wendigos wendigo.jpg- Kampf: Mab verwandelt sich statt eines Pumas in einen Schwertfisch, Hubertus schleudert sie dem Wendigo mit dem Schwert voran mitten ins Herz
  • Mab lernt eine neue Gestalt anzunehmen: Eisbär (sie spricht mit ihm und droht zu Scheitern, bis Torolf sie auf die Idee bringt dem Eisbären den “gestrandeten” Wal anzubieten, um sein Vertrauen zu gewinnen – Ritt auf dem Rücken des Eisbären zurück zum Wal – erste Verwandlung)
    *Ferondal wird von Wendigo so schwer verletzt, dass ihm sogar trotz einer Heilung vonTorolf die Eingeweide raushängen. Mab überredet Harry den Heilmagier dazu ihm zu helfen
  • Ferondal kann es aber natürlich nicht lassen den Mann weiter zu beschimpfen, also gibt Mab ihm einen Kuss, um ihn zum Schweigen zu bringen
  • Der Heilmagier flickt ihn grob wieder zusammen und trotz seines lädierten Zustands versucht er Mab hinter den nächsten Fels zu ziehen
  • Begegnung mit dem Volk der Nuk, Sami Kontaktperson:

Sami.jpg

Nosobi – Nein
Assa – Ja
Chaa – Fisch
Fenom diagasa – das Feuer im Eis

  • Torolf beginnt mit Mabs Hilfe einen Zauber zu spinnen und ihnen mit seinem Gesang und der Mandoline ihre Geschichte zu erzählen. Mab unterstützt ihn indem sie die Worte in Sand darstellt
  • Die Nuk fürchten sich offenbar vor dem Zeichen der Wächter und versuchen uns davor zu warnen zum Berg mit dem Feuer im Eis zu gehen, da er offensichtlich eine Gefahr darstellt
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in epischer Breite:

Torolf blickt aus dem abgestürzten Wrack des Walmagens über die schier endlose Eisfläche, da schaut Mab ihm über die Schulter und sagt “Sieht kalt aus”. Sie zeigt mit dem Finger in eine Richtung, in der es genauso aussieht, wie in jeder anderen auch und verkündet “Das da sieht doch nach einem hübschen Plätzchen für dein Denkmal der armen Würste aus. Ja, der ist geradezu perfekt”. Dem Barden ist alles recht, außer selbst in die eisige Kälte zu wandern und dabei ein tonnenschweres Holzkonstrukt durch die Gegend zu schleifen. Also findet er jemand anderes, der das für ihn tut. “Magier!”, ruft er aus und wendet sich an die Studenten. “Hier wartet eine weitere ehrenvolle Aufgabe für euch: tragt dieses Denkmal zu dieser Kuppe dort drüben”, dabei zeigt er wage in dieselbe Richtung von eben, “und stellt es dort auf. Auf dass es im Glanz der Sonne erstrahle und die armen Würste dieser Welt ehre. Ein Altar für alle Wanderer und Suchenden die hier des Wegs kommen”. Er hat seinen Charme auf volle Stärke aufgedreht, also hängen die jungen Leute trotz den Unsinns den er redet wie gebannt an seinen Lippen und setzen sich prompt in Bewegung, um ihm diesen Wunsch zu erfüllen. Mab verdreht die Augen.
Sie rasten noch eine Nacht – eine sehr lange Nacht, wie ihnen scheint – doch als es viele Stunden später dämmert, machen sie sich auf den Weg, den sie als wahrscheinlich richtigsten bestimmt haben. In Ermangelung einer Karte, oder sonstiger Aufzeichnungen wirkt Ferondal etwas von seinem Mojo, während er sein geliebtes Buch wie einen Kompass von sich streckt. Ein warmes Kribbeln bestimmt also nun die Richtung, die sie einschlagen, die Götter mögen mit ihnen sein.

Schon bald dringt ihnen die Kälte in die Knochen. Ferondal schnieft gerade herzhaft, als der Angriff einer Gestalt sie überrascht, es ist ein Wendigo.
Mab regiert als Erste und verwandelt sich blitzschnell in einen unheimlich beeindruckenden… Schwertfisch. Sie bleibt an Ort und Stelle liegen und sieht gefährlich aus, während sie hofft, nicht mit der Seitenflosse am Boden fest zu frieren.
Torolf eilt mit einem klassischen Heavy metal Bardenmove zur Rettung der Lage. Dabei springt er vor und zieht in einer fließenden Bewegung seine Mandoline vom Rücken, breitet seine Flügel aus und schlägt mit Schwung in die Saiten und entlockt dem Instrument damit einen infernalischen Lärm, während er gleichzeitig brüllt “Weiche!”. Trotz des unheimlich beeindruckenden Anblicks fegt er damit zwar alle Heilmagier von den Füßen und wirbelt jede Menge Staub auf, sonst passiert allerdings nichts. Hoheitsvoll erhebt er sich zu voller Größe und verkündet bq). “Ich habe für Ablenkung gesorgt, jetzt macht mal fertig hier”.
Gesagt, getan. Ferondals Feuerzauber ist schon am Start und glüht sich in einer Schneise durch den Schnee, wobei er eine beeindruckende Furche auf dem Boden hinterlässt, bevor er das Wesen mitten im Sprung erwischt. So zu Boden geworfen ist es ein gutes Ziel für Hubertus, der die Initiative ergreift, den Schwertfisch bei der Schwanzflosse packt, gen Monster schleudert und es mit dem Fischschwert mitten ins Herz trifft, wo es leblos liegen bleibt.

Unter Schwierigkeiten und mit deutlicher Anstrengung lootet Torolf ein Horn des Wesens. Mab seufzt, seine Trophäen-Sammelleidenschaft würde irgendwann einmal zum Problem werden. Dieser stinkende Sklavenhändlerkopf war schon eine Zumutung.

Einige Zeit später entdeckt die Druidin einen Eisbären, der durch die Tundra wandert. Fasziniert geht sie auf ihn zu und versucht Verbindung mit ihm aufzunehmen. Der Bär ist dafür umso weniger beeindruckt. Er findet sie stinkt nach Fisch und nachdem klar ist, dass sie weder sein Futter sein, noch ihm welches besorgen kann, lässt er sie einfach stehen. Enttäuscht macht sie sich auf den Rückweg, wo Torolf sie mit großen Augen fragt, was sie eigentlich vorgehabt hatte. Als sie mit erklären fertig ist zuckt er mit den Schultern und fragt “Warum hast du ihm nicht einfach eine riesige Walmahlzeit angeboten? Wir wissen ja schließlich zufällig wo gerade eine rumliegt”. Die Druidin starrt ihn einen Augenblick lang an, dann knufft sie ihn freundschaftlich und sagt: “Du bist der Beste! Komme gleich wieder”. Und schon verschwindet sie wieder in Richtung Eisbär.

Kaum ist sie weg, wird die Gruppe abermals von denselben Wesen wie schon zuvor angegriffen. Der Kampf ist kurz und blutig. Dabei wird Ferondal so schwer verletzt, dass seine Eingeweide fast herausgerissen werden. Als Mab kurze Zeit später zurückkehrt, hat Torolf ihm schon eine erste Heilung angedeihen lassen, trotzdem liegt der Magier noch mit einer offenen Bauchwunde auf dem Boden. IN gebührendem Abstand verwandelt sie sich aus der neu erworbenen Eisbärengestalt zurück, weil Torolf gern ein wenig überreagiert, wenn sie in Tiergestalt auf ihn zustürmt und eilt dann auf sie zu. Trotz Ferondals Protesten eilt sie zu den Heilmagiern und schafft es mit Mühe Harry dazu zu bewegen ihr mit Ferondal zu helfen. Doch weil Ferondal Ferondal ist kann er es natürlich nicht lassen unablässig über andere Magier – und Heilmagier im Besonderen – herzuziehen, sogar während der Mann versucht sein Leben zu retten. Mab versucht verzweifelt ihn zum Schweigen zu bringen und weiß sich schließlich nicht mehr anders zu helfen, als ihm mit einem Kuss den Mund zu versiegeln. Nach einer kurzen überraschten Pause erwidert er den Kuss und nachdem der Heilmagier die schlimmsten Wunden geschlossen hat versucht er sie umgehend mit sich hinter den nächsten Fels zu ziehen. Doch sein eigener Körper macht ihm einen Strich durch die Rechnung, er ist einfach zu angeschlagen.

Sie stoßen auf eine kleine Siedlung und Torolf + Mab beschließen einen freundlichen Besuch abzustatten, um die Lage zu peilen. Ferodal und seine Aggressionsprobleme lassen mit den Studenten zurück. Hoffentlich sind noch alle da, wenn sie zurückkehren, denkt sich Mab. Sie begegnen Sami, vom Volk der Nuk. Sie werden freundlich empfangen und zur Fischmahlzeit am Lagerfeuer eingeladen. Torolf überbrückt die Sprachbarriere geschickt, indem er ein emotionsgeladenes Lied anstimmt während er ihre Geschichte erzählt und Mab untermalt die eindringlichen Worte indem sie ihre Sandgestalt annimmt und die Ereignisse plastisch darstellt. Alles läuft gut, bis Ferondal plötzlich ins Lager gestürmt kommt. Die Stimmung ist plötzlich sehr angespannt, doch zum Glück löst sich alles in Wohlgefallen auf, als Ferondal von Sami einen Platz am Feuer und einen Fisch angeboten bekommt und er sich einfach zum Essen dazu setzt. Umgekehrt ist die Kommunikation schwieriger.
Sie lernen nur ein paar wenige Wörter:
Nosobi – Nein
Assa – Ja
Chaa – Fisch
Fenom diagasa – das Feuer im Eis
Die Nuk sind freundlich, doch das einzige, das wirklich eindeutig rüber kommt ist die Tatsache, dass sie sich vor dem Symbol der Wächter und der Weltenkrone fürchten. Sie warnen eindringlich davor dort hinzugehen.

Doch ungeachtet ihrer Warnungen ist das genau der Ort zu dem sie gehen werden…

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Die Reise zum Mittelpunkt des Wals
Vorbereitung ist alles

Kurzfassung:

  • Fernbuchung eines Schiffs für die Überfahrt per Vogelpost
  • Stechen in See Richtung Norden, das ist präzise genug.
  • Plötzliches Unwetter – ein gigantischer Schatten erscheint unter der Wasseroberfläche, der sich als überdimensionaler Wal entpuppt. Das Tier reißt das Maul auf und das gesamte Schiff wird einfach eingesaugt.
    Im_Bauch_des_Wals.jpg
  • Torolf verliert sein Chepesh, dafür finden sie die Unsinkbare Jungfrau I mitsamt eines Besatzungsmitglieds.
  • Sie sitzen im Magen des Wals fest.

Zitat des Tages:

Von elfischer Unterwäsche kratzt mir die Nudel.
- Ferondal zum Thema “Prioritäten beim Packen”

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Eis und Minions
Prüfungstag Pentamagisches Turnier

Kurzfassung:

Das Pentamagische Turnier wird ausgerufen.

Erster Prüfungsteil: Feuerbälle Jonglieren
Zweiter Prüfungsteil: Eisskulpturen
Dritter Prüfungsteil: Duelle

Big busty versucht mit hilfe eines Amuletts zu Mogeln, wird von Ferondal erwischt und fliegt raus. Alle anderen kommen weiter.
Beim dritten Teil kommt es zum Kampf, weil einer der Teilnehmer ein Portal beschwört.

Ausführlicher:

Kopfzeile des Universitätsboten:
Torolf Giergalgen ruft feierlich das pentamagische Turnier aus mit dem Ziel den “Besten der Besten der Besten” zu finden. Auf seinem Kopf thront dabei eine beeindruckende Eiskrone. Zitat: bq). “fies, groß, Stalagmiten, Stalaktiten, toll”
Etwa 50-60 interessierte Kandidaten versammelten sich zur Ausschreibung.


Ferondal erkennt überraschenderweise noch einige Leute aus seiner Studienzeit (er kann kaum glauben, dass die immer noch hier sind):
Molderoff der Grausame: alter Orc mit weißem Bart, mehrfach sitzen geblieben. Magisch sehr fähig, doch es fehlt ihm an Verantwortungsbewusstsein.
Außerdem: Mobar der Gierige und
Aeskulap der Heilsame.

Mab sieht ebenfalls unerwartet ein bekanntes Gesicht: Hubert von Pichelstein, Dorfschmied von Zopfstein. Sie hatte ihn kennengelernt, als sie dort ein entartetes Irrlicht einfangen musste.

Torolf verschluckt sich fast, als er Lana “die Holzige” (wegen unglaublich viel Holz vor der Hütte) unter den Bewerbern sieht. Sie war eine Kommilitonin an der Bardenakademie gewesen, bis sich herausgestellt hatte, dass die Gute leider nicht nur nicht singen konnte, sondern insgesamt musikalisch völlig talentfrei war. Eine zeitlang hatte man sie noch so mitgeschleppt, gut gebaut war sie ja, doch nachdem sich jeder einmal mit ihr vergnügt und dabei davon überzeugt hatte, dass sie wirklich in JEDER Hinsicht unbegabt war, war ihre Zeit abgelaufen. “Lana die Schattenhafte” nannte sie sich jetzt. Dazu trug sie einen Emo-style mit tiefem Herzausschnitt, um ihre einzigen Talente zu präsentieren.

Erster Teil der Prüfungen – Feuermagier

Feuerbälle Jonglieren (Arkanmagie selbstverständlich erlaubt)

Ferondal führt das mal mit 25 Feuerbällen vor. Mab und Torolf demonstrieren: 10 Punkte.

Lana fummelt an ihrer Manteltasche während sie ihren Zauber wirkt und vier Feuerbälle flirren ziellos umher.Torolf buzzert sie raus, über seinem Stuhl erscheint ein großes X. Ferondal fordert sie auf ihre Taschen zu leeren, dabei kommt eine Kette mit Amulett zum Vorschein. Sie muss es abgeben und soll ihren Auftritt wiederholen. Die Feuerbälle zerpuffen sobald sie ihre Handflächen verlassen. Das Amulett bleibt bei Ferondal, Erbstück ihrer Mutter. Sie zieht ab, kündigt aber ein Nachspiel an.

Hubert kommt auf 12 Feuerbälle. Das strengt ihn schon deutlich an, aber bevor er die Kontrolle verliert löst er sie auf. 6 Punkte von Torolf, 7 Punkte vonFerondal, 8 Punkte von Mab, was natürlich NICHTS damit zu hat, dass sie ihn von früher kennt. 6 Punkte von Magenwald. kommt weiter.

Molderoff der Grausame jongliert mit 30 Feuerbällen, verliert aber einen – den 17ten – und entzündet damit einen Strohballen. Kommt trotzdem weiter. Zitate:
Torolf “Du hast da einen verloren”
Mab “Das gibt Punktabzug”
Magenwald “Das war knapp. Stellt euch vor ich wäre eine Leiter gewesen”.
8 Punkte von Torolf, 7 Punkte von Mab, 6 Punkte von Ferondal

Restlicher Schnitt: etwa 7 Feuerbälle, mittelmäßige Bewertungen.

Zweiter Teil der Prüfungen – Eismagier:

Eisskulptur unter erschwerten Bedingungen

Ferondal hat mal wieder eine große Klappe und muss sich beweisen, stellt aber schließlich unter Anstrengung eine Eisskulptur hin, die nicht schmilzt und das Feuer löscht, kommt es ihm zu nahe.

Der frostige Friedrich beginnt diese Runde. Nachdem er Ferondals Eisskulptur ein wenig hin und her geschoben hat, konzentriert er sich und seinen Handflächen entspringt ein nebelartiger Sprühregen aus dem sich ein riesiger Hirsch bildet. Ist weiter.
…öffnet den Mund und speit Eis. Es bildet sich ein gigantischer Drachen aus kristallinem Eis, der so perfekt ist, dass Mab ihn aus den Nähe bewundern muss. Ist selbstverständlich weiter

Dritter Teil der Prüfungen- für alle:

Die Duelle

Die ersten Runden verlaufen unspektakulär, bis einer der Studenten (Herbert Rumfunken) ein Portal öffnet, aus dem jede Menge kleiner Wesen strömen, die sich sofort auf alles Lebendige Stürzen. Es kommt zum Kampf. Herbert wird verschlungen.
NebenTorolf erscheint eineLeiter, er verprügelt damit einige Minions. Er wirft damit nach einer Gruppe von ihnen, leider verschwindet sie damit durch das Portal.
Mab ruft Mr. Zurkon herbei, der begeistert durch die Reihen der Angreifer pflügt.

“Ihr seid eine Krankheit und Mr. Zurkon ist die Heilung”

Meister Magenwald arbeitet sich zurück durch das Portal,ein deutlich größeres Ungeheuer auf den Fersen. Ferondal sieht das und ruft ihm zu:

“Tür zu, Mann!”

Doch Torolf ist der Herr der Lage. Er reckt die Arme gen Himmel und ruft seinen Gott an:

“Bei der Macht von Geb! Bei den brennenden Feuern und den Winden der Wüste! Möge diese unheilige Pforte geschlossen werden und seine Diener im heißen Zorn Gebs vergehen!”

Damit schließt sich das Portal und der Spuk ist vorbei. Die verbliebenen Minions platzen spektakulär und verteilen ihre Überreste gleichmäßig über Schüler und Szenerie. Torolf wirft sich in die Brust

“Und DAS, meine Freunde, ist wahre Magie!”

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Von kalten Büchern und magischen Turnieren
Pentamagisches Turnier

Zur Namensgebung der Akademie der großen Fünf
Eintrag aus den persönlichen Notizen Torolfs:

Die großen Fünf sind natürlich die fünf magischen Elemente, geleitet von vier Magiern.
Genialer Trick, oder unglaublich dumm ist ungeklärt.


Besuch in der Akademie bei Ferondals Lehrmeister Helmutsigfried Magenwald. Er ist keiner der großen vier, jemand dieses Namens verdient keinen Sitz im Rat.

Im Büro des Meisters

Zitat:

“Besser ein Finger eine Pfeife, als der ganze Körper eine Leiter”
Großvater Magenwald

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Faktensammlung:
  • Elementarbuch, stark verwurzelt mit den Elementen.
  • Muss in regelmäßigen Abständen, vermutlich alle paar hundert Jahre, aus der Quelle seiner Macht neu aufgeladen werden. Quelle des Elemantarfeuers verborgen im ewigen Eis der Weltenkrone. Das ist die einzige Möglichkeit es so zu isolieren, dass es nicht die gesamte Welt konsumiert.

Ferondals Augen leuchten, Torolf meldet Bedenken an.

  • Lage: Legendenumwobene Weltenkrone.

Meister Magenwald fördert auf der Suche nach sachdienlichen Informationen zur Lage dieses Ortes ein Pergament zutage, auf dem ein seltsames Zeichen zu sehen ist:

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Feroldal glaubt sich zu erinnern, dass es das Symbol einer Organisation sei, die sich auf das Hüten von Schätzen spezialisiert habe, ihre Existenz aber nie bewiesen wurde. Magenwald freut sich, dass die Lehrstunden wohl doch nicht ganz umsonst gewesen waren.

Tagebuchauszug:
“Bevor wir uns auf ein Himmelfahrtskommando begeben, möchte ”/characters/torolf-tiergarden-oder-so-hnlich" class=“wiki-content-link”>Torolf wissen, ob man das Buch nicht doch durch anzünden reaktivieren kann. Am besten solle er das gleich hier und jetzt ausprobieren. Meister Magenwald protestiert schwach, aber Ferondal ist schon dabei einen Feuerball zu beschwören. Nachdem kein messbarer Erfolg sichtbar ist stachelt der Barde ihn dazu an seine Anstrengungen zu verdoppeln. Das Buch bleibt leider unbeeindruckt, während Ferondal ein Fassgroßes Loch in die Außenwand des Zimmers seines alten Meisters pustet. Mit stoischer Gelassenheit schiebt der gute Mann ein Bücherregal davor, um ein wenig den Wind abzuhalten.
Der Meister appelliert an Ferondals Gewissen und seine Ehre, er müsse das Buch unbedingt retten, doch das war völlig unnötig. Für ihn stand bereits fest, er würde die Quelle des Feuers im ewigen Eis suchen und sein Heiligtum retten! Und weil das Risiko, dass dabei die ganze Welt abfackeln würde zu groß ist wenn er alleine geht, sind Torolf und ich ebenfalls dabei.

Wir beschließen, dass es das Beste sei ein wenig Hilfe mitzunehmen und wer wäre da besser geeignet als ein paar leicht beeinflussbare Magiestudenten. Unter dem Deckmäntelchen eines pentamagischen Turniers wollen sie die Besten unter ihnen herausfiltern und mit auf die große Reise nehmen. Selbstverständlich stellt das dann den letzten Teil der “Prüfung” dar und solle mit einem “Symbol der Macht” belohnt werden. Der Hut würde dem Gewinner prächtig stehen!"

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Durchbruch in Drek
Und täglich grüßt... Bumm und Schluss

Tag 4:

Rettung Tante Erna und restl. Kleinkram…
Duftspur von Tante Ernas Lager zu einer Hütte vor der Stadt
Utensilien für Zeitmanipulation
Ferondal und Mab stören das Ritual
Blitz – everything goes to hell
Sie erwachen mit einem riesen Kater…!

Tag 5:

Rettung Tante Erna und restl. Kleinkram…
Alle drei treffen sich an der Hütte vor der Stadt
Kampf mit den Kultisten und Bones:
Torolf erdolcht XY hinterrücks und versucht sich dann herauszureden. Der ist not amused
Ferondal wird von Bones gequetscht
Mab greift den Anführer der Kultisten in Form einer Schlange aus dem Hinterhalt an und verwundet ihn schwer, greift einen weiteren Kultisten an, speit Gift auf einen Dritten
Ferondal kämpft sich frei, Bones wendet sich Mab zu
Torolfs Angreifer wendet sich von ihm ab
plötzlich steht Mab da von drei Gegner umzingelt, verwandelt sich in Wüstensand
Schleift in dieser Erscheinung Bones Knochen und erstickt den Anführer
F. zerschmettert den Kopf des letzten Gegners mit seinem Feuerhammer, es regnet Blut und Gehirn
Zeit friert ein, außer für Mab
Begegnung und Auftrag Chronos, sie dreht die Sanduhr und nimmt damit an

Denkwürdige Dialoge:

Mab holt eines der Blätter aus der Tasche, um es Tante Erna zur Begutachtung zu zeigen. Tante Erna wird bleich bei dem Anblick, holt sofort ein Tuch hervor und pflückt es damit vorsichtig von Mabs Handfläche.

Tante Erna:
“Gutes Kind! Du kannst das doch nicht einfach so anfassen, das Zeug ist hochgiftig. Wie gut, dass nur ein Blatt davon in Umlauf ist, die Wirkung ist absolut tödlich!”

Mab windet sich etwas::
“Möglicherweise ist ein wenig davon abhanden gekommen”

Torolf::
“Und möglicherweise ist einiges davon in alle vier Winde verstreut worden”

Ferondal:
“Und möglicherweise ist ein beachtlicher Teil davon ins Wasser gekommen”

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