Dungeon World Dienstag

Die Reise zum Mittelpunkt des Wals
Vorbereitung ist alles

Kurzfassung:

  • Fernbuchung eines Schiffs für die Überfahrt per Vogelpost
  • Stechen in See Richtung Norden, das ist präzise genug.
  • Plötzliches Unwetter – ein gigantischer Schatten erscheint unter der Wasseroberfläche, der sich als überdimensionaler Wal entpuppt. Das Tier reißt das Maul auf und das gesamte Schiff wird einfach eingesaugt.
    Im_Bauch_des_Wals.jpg
  • Torolf verliert sein Chepesh, dafür finden sie die Unsinkbare Jungfrau I mitsamt eines Besatzungsmitglieds.
  • Sie sitzen im Magen des Wals fest.

Zitat des Tages:

Von elfischer Unterwäsche kratzt mir die Nudel.
- Ferondal zum Thema “Prioritäten beim Packen”

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Eis und Minions
Prüfungstag Pentamagisches Turnier

Kurzfassung:

Das Pentamagische Turnier wird ausgerufen.

Erster Prüfungsteil: Feuerbälle Jonglieren
Zweiter Prüfungsteil: Eisskulpturen
Dritter Prüfungsteil: Duelle

Big busty versucht mit hilfe eines Amuletts zu Mogeln, wird von Ferondal erwischt und fliegt raus. Alle anderen kommen weiter.
Beim dritten Teil kommt es zum Kampf, weil einer der Teilnehmer ein Portal beschwört.

Ausführlicher:

Kopfzeile des Universitätsboten:
Torolf Giergalgen ruft feierlich das pentamagische Turnier aus mit dem Ziel den “Besten der Besten der Besten” zu finden. Auf seinem Kopf thront dabei eine beeindruckende Eiskrone. Zitat: bq). “fies, groß, Stalagmiten, Stalaktiten, toll”
Etwa 50-60 interessierte Kandidaten versammelten sich zur Ausschreibung.


Ferondal erkennt überraschenderweise noch einige Leute aus seiner Studienzeit (er kann kaum glauben, dass die immer noch hier sind):
Molderoff der Grausame: alter Orc mit weißem Bart, mehrfach sitzen geblieben. Magisch sehr fähig, doch es fehlt ihm an Verantwortungsbewusstsein.
Außerdem: Mobar der Gierige und
Aeskulap der Heilsame.

Mab sieht ebenfalls unerwartet ein bekanntes Gesicht: Hubert von Pichelstein, Dorfschmied von Zopfstein. Sie hatte ihn kennengelernt, als sie dort ein entartetes Irrlicht einfangen musste.

Torolf verschluckt sich fast, als er Lana “die Holzige” (wegen unglaublich viel Holz vor der Hütte) unter den Bewerbern sieht. Sie war eine Kommilitonin an der Bardenakademie gewesen, bis sich herausgestellt hatte, dass die Gute leider nicht nur nicht singen konnte, sondern insgesamt musikalisch völlig talentfrei war. Eine zeitlang hatte man sie noch so mitgeschleppt, gut gebaut war sie ja, doch nachdem sich jeder einmal mit ihr vergnügt und dabei davon überzeugt hatte, dass sie wirklich in JEDER Hinsicht unbegabt war, war ihre Zeit abgelaufen. “Lana die Schattenhafte” nannte sie sich jetzt. Dazu trug sie einen Emo-style mit tiefem Herzausschnitt, um ihre einzigen Talente zu präsentieren.

Erster Teil der Prüfungen – Feuermagier

Feuerbälle Jonglieren (Arkanmagie selbstverständlich erlaubt)

Ferondal führt das mal mit 25 Feuerbällen vor. Mab und Torolf demonstrieren: 10 Punkte.

Lana fummelt an ihrer Manteltasche während sie ihren Zauber wirkt und vier Feuerbälle flirren ziellos umher.Torolf buzzert sie raus, über seinem Stuhl erscheint ein großes X. Ferondal fordert sie auf ihre Taschen zu leeren, dabei kommt eine Kette mit Amulett zum Vorschein. Sie muss es abgeben und soll ihren Auftritt wiederholen. Die Feuerbälle zerpuffen sobald sie ihre Handflächen verlassen. Das Amulett bleibt bei Ferondal, Erbstück ihrer Mutter. Sie zieht ab, kündigt aber ein Nachspiel an.

Hubert kommt auf 12 Feuerbälle. Das strengt ihn schon deutlich an, aber bevor er die Kontrolle verliert löst er sie auf. 6 Punkte von Torolf, 7 Punkte vonFerondal, 8 Punkte von Mab, was natürlich NICHTS damit zu hat, dass sie ihn von früher kennt. 6 Punkte von Magenwald. kommt weiter.

Molderoff der Grausame jongliert mit 30 Feuerbällen, verliert aber einen – den 17ten – und entzündet damit einen Strohballen. Kommt trotzdem weiter. Zitate:
Torolf “Du hast da einen verloren”
Mab “Das gibt Punktabzug”
Magenwald “Das war knapp. Stellt euch vor ich wäre eine Leiter gewesen”.
8 Punkte von Torolf, 7 Punkte von Mab, 6 Punkte von Ferondal

Restlicher Schnitt: etwa 7 Feuerbälle, mittelmäßige Bewertungen.

Zweiter Teil der Prüfungen – Eismagier:

Eisskulptur unter erschwerten Bedingungen

Ferondal hat mal wieder eine große Klappe und muss sich beweisen, stellt aber schließlich unter Anstrengung eine Eisskulptur hin, die nicht schmilzt und das Feuer löscht, kommt es ihm zu nahe.

Der frostige Friedrich beginnt diese Runde. Nachdem er Ferondals Eisskulptur ein wenig hin und her geschoben hat, konzentriert er sich und seinen Handflächen entspringt ein nebelartiger Sprühregen aus dem sich ein riesiger Hirsch bildet. Ist weiter.
…öffnet den Mund und speit Eis. Es bildet sich ein gigantischer Drachen aus kristallinem Eis, der so perfekt ist, dass Mab ihn aus den Nähe bewundern muss. Ist selbstverständlich weiter

Dritter Teil der Prüfungen- für alle:

Die Duelle

Die ersten Runden verlaufen unspektakulär, bis einer der Studenten (Herbert Rumfunken) ein Portal öffnet, aus dem jede Menge kleiner Wesen strömen, die sich sofort auf alles Lebendige Stürzen. Es kommt zum Kampf. Herbert wird verschlungen.
NebenTorolf erscheint eineLeiter, er verprügelt damit einige Minions. Er wirft damit nach einer Gruppe von ihnen, leider verschwindet sie damit durch das Portal.
Mab ruft Mr. Zurkon herbei, der begeistert durch die Reihen der Angreifer pflügt.

“Ihr seid eine Krankheit und Mr. Zurkon ist die Heilung”

Meister Magenwald arbeitet sich zurück durch das Portal,ein deutlich größeres Ungeheuer auf den Fersen. Ferondal sieht das und ruft ihm zu:

“Tür zu, Mann!”

Doch Torolf ist der Herr der Lage. Er reckt die Arme gen Himmel und ruft seinen Gott an:

“Bei der Macht von Geb! Bei den brennenden Feuern und den Winden der Wüste! Möge diese unheilige Pforte geschlossen werden und seine Diener im heißen Zorn Gebs vergehen!”

Damit schließt sich das Portal und der Spuk ist vorbei. Die verbliebenen Minions platzen spektakulär und verteilen ihre Überreste gleichmäßig über Schüler und Szenerie. Torolf wirft sich in die Brust

“Und DAS, meine Freunde, ist wahre Magie!”

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Von kalten Büchern und magischen Turnieren
Pentamagisches Turnier

Zur Namensgebung der Akademie der großen Fünf
Eintrag aus den persönlichen Notizen Torolfs:

Die großen Fünf sind natürlich die fünf magischen Elemente, geleitet von vier Magiern.
Genialer Trick, oder unglaublich dumm ist ungeklärt.


Besuch in der Akademie bei Ferondals Lehrmeister Helmutsigfried Magenwald. Er ist keiner der großen vier, jemand dieses Namens verdient keinen Sitz im Rat.

Im Büro des Meisters

Zitat:

“Besser ein Finger eine Pfeife, als der ganze Körper eine Leiter”
Großvater Magenwald

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Faktensammlung:
  • Elementarbuch, stark verwurzelt mit den Elementen.
  • Muss in regelmäßigen Abständen, vermutlich alle paar hundert Jahre, aus der Quelle seiner Macht neu aufgeladen werden. Quelle des Elemantarfeuers verborgen im ewigen Eis der Weltenkrone. Das ist die einzige Möglichkeit es so zu isolieren, dass es nicht die gesamte Welt konsumiert.

Ferondals Augen leuchten, Torolf meldet Bedenken an.

  • Lage: Legendenumwobene Weltenkrone.

Meister Magenwald fördert auf der Suche nach sachdienlichen Informationen zur Lage dieses Ortes ein Pergament zutage, auf dem ein seltsames Zeichen zu sehen ist:

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Feroldal glaubt sich zu erinnern, dass es das Symbol einer Organisation sei, die sich auf das Hüten von Schätzen spezialisiert habe, ihre Existenz aber nie bewiesen wurde. Magenwald freut sich, dass die Lehrstunden wohl doch nicht ganz umsonst gewesen waren.

Tagebuchauszug:
“Bevor wir uns auf ein Himmelfahrtskommando begeben, möchte ”/characters/torolf-tiergarden-oder-so-hnlich" class=“wiki-content-link”>Torolf wissen, ob man das Buch nicht doch durch anzünden reaktivieren kann. Am besten solle er das gleich hier und jetzt ausprobieren. Meister Magenwald protestiert schwach, aber Ferondal ist schon dabei einen Feuerball zu beschwören. Nachdem kein messbarer Erfolg sichtbar ist stachelt der Barde ihn dazu an seine Anstrengungen zu verdoppeln. Das Buch bleibt leider unbeeindruckt, während Ferondal ein Fassgroßes Loch in die Außenwand des Zimmers seines alten Meisters pustet. Mit stoischer Gelassenheit schiebt der gute Mann ein Bücherregal davor, um ein wenig den Wind abzuhalten.
Der Meister appelliert an Ferondals Gewissen und seine Ehre, er müsse das Buch unbedingt retten, doch das war völlig unnötig. Für ihn stand bereits fest, er würde die Quelle des Feuers im ewigen Eis suchen und sein Heiligtum retten! Und weil das Risiko, dass dabei die ganze Welt abfackeln würde zu groß ist wenn er alleine geht, sind Torolf und ich ebenfalls dabei.

Wir beschließen, dass es das Beste sei ein wenig Hilfe mitzunehmen und wer wäre da besser geeignet als ein paar leicht beeinflussbare Magiestudenten. Unter dem Deckmäntelchen eines pentamagischen Turniers wollen sie die Besten unter ihnen herausfiltern und mit auf die große Reise nehmen. Selbstverständlich stellt das dann den letzten Teil der “Prüfung” dar und solle mit einem “Symbol der Macht” belohnt werden. Der Hut würde dem Gewinner prächtig stehen!"

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Durchbruch in Drek
Und täglich grüßt... Bumm und Schluss

Tag 4:

Rettung Tante Erna und restl. Kleinkram…
Duftspur von Tante Ernas Lager zu einer Hütte vor der Stadt
Utensilien für Zeitmanipulation
Ferondal und Mab stören das Ritual
Blitz – everything goes to hell
Sie erwachen mit einem riesen Kater…!

Tag 5:

Rettung Tante Erna und restl. Kleinkram…
Alle drei treffen sich an der Hütte vor der Stadt
Kampf mit den Kultisten und Bones:
Torolf erdolcht XY hinterrücks und versucht sich dann herauszureden. Der ist not amused
Ferondal wird von Bones gequetscht
Mab greift den Anführer der Kultisten in Form einer Schlange aus dem Hinterhalt an und verwundet ihn schwer, greift einen weiteren Kultisten an, speit Gift auf einen Dritten
Ferondal kämpft sich frei, Bones wendet sich Mab zu
Torolfs Angreifer wendet sich von ihm ab
plötzlich steht Mab da von drei Gegner umzingelt, verwandelt sich in Wüstensand
Schleift in dieser Erscheinung Bones Knochen und erstickt den Anführer
F. zerschmettert den Kopf des letzten Gegners mit seinem Feuerhammer, es regnet Blut und Gehirn
Zeit friert ein, außer für Mab
Begegnung und Auftrag Chronos, sie dreht die Sanduhr und nimmt damit an

Denkwürdige Dialoge:

Mab holt eines der Blätter aus der Tasche, um es Tante Erna zur Begutachtung zu zeigen. Tante Erna wird bleich bei dem Anblick, holt sofort ein Tuch hervor und pflückt es damit vorsichtig von Mabs Handfläche.

Tante Erna:
“Gutes Kind! Du kannst das doch nicht einfach so anfassen, das Zeug ist hochgiftig. Wie gut, dass nur ein Blatt davon in Umlauf ist, die Wirkung ist absolut tödlich!”

Mab windet sich etwas::
“Möglicherweise ist ein wenig davon abhanden gekommen”

Torolf::
“Und möglicherweise ist einiges davon in alle vier Winde verstreut worden”

Ferondal:
“Und möglicherweise ist ein beachtlicher Teil davon ins Wasser gekommen”

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Kräuter und Politiker
Und täglich grüßt... immer noch

… Fortsetzung

  • Zu dritt auf dem Weg zu Tante Erna – Ferondal schlägt das Kind nieder, das von der Brücke stürzen wird – Auseinandersetzung mit dem Vater des Kindes, es kommt zum Kampf
  • Mab verwandelt sich in Adler und fliegt zu Erna, kommt aber zu spät – Kampf mit dem Angreifer, er wird verletzt, kann aber durch eine Rauchbombe entkommen – Zurück bleibt nur ein Säckchen mit unbekannten Kräutern
  • Betrinken im Gasthaus, Torolf und Mab rauchen die Kräuter und fallen tot um

Dritter Durchgang:

  • Mab fliegt in Adlerform direkt zu Tante Erna, passt den Attentäter ab und fliegt mit ihm zur Residenz von Boldebart Feuerdampfer – lässt ihn vor Ferondals Füßen zu Boden – Säckchen mit Kräutern wird in alle Winde verteilt
  • Statt des Zwergenkindes verunglückt nun dessen Vater
  • Torolf bringt Boldebart Feuerdampfer dazu eine Ankündigung zu machen die Steuern zu senken, um den Aufstand zu verhindern
  • nächstes Ziel: Gespräch mit Tante Erna
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Boobs, bacon, unicorns
Und tägliche güßt... Well, that escalated quickly

Fortsetzung…
Ferondal und Mab verfolgen die Spur des Attentäters, bis sie sich am Eingang der Stadt verläuft. Unschlüssig stehen sie einen Moment auf der Straße, als sie von einem spitzen Schrei aus ihren Überlegungen gerissen werden. Ein Wachmann zeigt auf den geflügelten Hund, schreit “Monster!” und setzt sich in Bewegung, um sich mit seiner Hellebarde auf das Biest zu stürzen. “Haltet ein” Ferondal hebt beschwichtigend die Hände, “das ist mein Haustier!”. Er stockt kurz, “Elfchen”. Er grinst breit. Der Hund mit den gelben Katzenaugen dreht den Kopf zum Magier und starrt ihn durchdringend an, steht dann aber auf, läuft zu ihm herüber und schmiegt sich an sein Bein. Verwirrt hält der Wachmann inne, “das ist ein Haustier? Wie… ungewöhnlich”, er fängt sich wieder und blickt nun neugierig. “Nichtsdestotrotz herrscht hier Leinenpflicht für alle Haustiere. Ich muss sie also bitten die Leine anzulegen”. Die hatten sie nun leider nicht dabei. “Kein Problem” sagt die Wache, “ich habe immer ein paar auf Ersatz dabei” und reicht sie Ferondal. Der steht einen Moment lang verdattert mit der Leine in der Hand da und überlegt was er machen soll. Der Wachmann runzelt die Stirn und drängt “Ich muss leider darauf bestehen”. Unsicher beugt sich Ferondal hinunter und versucht dem Hund Mab das Halsband über den Kopf zu ziehen, aber als er sich der Druidin damit nähert beginnt sie zu Knurren. Er versucht es noch einmal, mit demselben Ergebnis und lächelt dem Mann nervös zu. Mit einem gewissen Unterton in der Stimme murmelt er “Nicht, dass Elfchen einfach wegläuft”. Mab versteht den Wink und läuft los, zwischen die Häuser. Hinter sich hört sie die Stimme des Magiers “Oh, Elfchen! Ich werde sie mal einfangen” und eilige Schritte hinter sich. Sie laufen zurück zu Tante Ernas Haus, um Torolf wieder einzusammeln, die Wache folgt ihnen nicht.

Torolf möchte unbedingt noch Tante Ernas Ladengeschäft im Händlerviertel “überprüfen”, nur für den Fall, dass sie dort sachdienliche Hinweise finden. Und bei der Gelegenheit könnte er ja nun auch gleich noch schauen, ob sie rein zufällig eine Einhornhaarseite finden. Sie finden das richtige Gebäude, die Tür ist aber natürlich verschlossen. Der Barde verkündet er wolle zunächst einmal anklopfen, holt Schwung und tritt mit Wucht gegen die Holztür. Lautes Splittern ist zu hören undTorolfs Fuss steckt in einem Loch in der Tür. Er versucht ihn heraus zu ziehen, steckt aber fest. Im selben Augenblick sind Stimmen und Schritte auszumachen. Es sind ein paar Wachen, die durch den Lärm aufmerksam wurden und nun auf sie zukommen, um nach dem Rechten zu sehen.Ferondal legt einen Schleier der Unsichtbarkeit über sie und irgendwie schaffen sie es den Barden zu befreien und um die Ecke zu verschwinden. Da stelltTorolf fest, dass sein geliebtes Geb-geweihtes Messer fehlt. Er stürmt um die Ecke, nun absolut sichtbar ohne den Schleier, und ruft den Wachen zu “Haltet den Dieb!”. Scheinbar außer Atem berichtet er von einer vermummten Gestalt, die ihn überfallen und versucht habe ihm sein Messer zu stehlen. “Er ist da lang gelaufen”, schnauft er und zeigt in eine Richtung. Die Wachmänner glauben ihm und nehmen die Verfolgung auf. Das gibt ihm die Gelegenheit sein Messer wieder einzusammeln und die Tür mit einem Griff durch das Loch von innen zu Öffnen. Zu dritt betreten sie das kleine Geschäft und im Hinterzimmer findet Torolf mit Mabs Hilfe tatsächlich seinen persönlichen heiligen Gral, eine Einhornhaarsaite und nimmt sie an sich. Eilig müssen sie durch ein Fenster auf die Straße flüchten , weil die Wachen zurückgekommen sind. Sie entkommen unbemerkt und beschließen zum Gasthaus zurückzukehren, da es erstmal nichts weiter zu tun gibt. Sie kehren also wieder in den Strohfriedrich ein, trinken und lauschenTorolf, wie er seine Balladen schmettert.

Sie erwachen am nächsten Tag mit einem mächtigen Kater. Seltsam, sie hatten doch gar nicht so viel getrunken. Als Mab die Tür öffnet, um sich draußen am Feuer das Frühstück zu holen, rattert ein Fuhrwagen vorbei und durchnässt sie komplett. Sie seufzt und begibt sich wie schon am Vortag erst einmal zum Waschzuber, um ein Bad zu nehmen. Dort sitzt sie und zupft sich Stroh und Stöckchen aus den Haaren, die Lyverin dort hineingeknotet hat. Torolf nimmt ein unerfreuliches Frühstück mit schrecklichem gebratenem Speck zu sich, was ihm gehörig die Laune verhagelt. Und weil er so ein herzensguter Elf ist, teilt er sie großzügig aus. Irgendwann machen sie sich auf den Weg Richtung Händlerviertel. Als sie über die Brücke kommen, fällt doch tatsächlich wieder so ein Zwergenkind über den Rand in den Fluss. Wirklich?! Also schön, Mab zwingt die Fluten mit ihrer Elemantarmagie zurückzuweichen und das Kind freizugeben. Anschließend wird es mit einer Schimpftirade Torolfs bedacht, was eigentlich mit ihnen los sei, ständig ins Wasser zu fallen und dass sie doch woanders Spielen sollen, als auf einer Brücke. Grummelnd lässt er das verschreckte Kind stehen und sie gehen weiter. Am anderen Ende angekommen fällt ihnen einen Menschenansammlung auf, die lautstark gegen die Erhöhung der Steuern protestiert. Seltsam, genau wie gestern.
Torolfs schlechte Laune erreicht einen neuen Höhepunkt, als er auf eine Kiste steigt und die Menge anstachelt. In einer marodierenden Horde ziehen sie zum Kampf gegen die Wachen und die Burg, wo sie sich einen blutigen Kampf liefern.
Die drei Gefährten begeben sich zur nächsten Wache und erkundigen sich über den Stand der Ermittlungen im Mordfall Tante Erna. Der Wachmann ist offensichtlich verblüfft, “Tante Erna? Da ist uns nichts bekannt. Wollen sie einen Mord melden?”. Da fällt bei Ferondal der Groschen. “Ich sag doch, dass sich alles wiederholt. Da ist was faul!”. Plötzlich ist Torolf ganz aufgeregt: “Wir hängen in einer Zeitschleife fest. Lasst uns die Sau rauslassen!” ruft er ganz verzückt und seine Augen beginnen zu glänzen.

Erstes Ziel auf dem Pfad des Wahnsinns ist das Freudenhaus im Hafenviertel, wo sich die beiden Männer jeweils zwei Huren bestellen und mit ihnen im obersten Stockwerk auf dem Zimmer zu verschwinden. Mab zieht es vor draußen zu warten, wo sie dann beobachten kann wie Torolf aus dem Fenster springt und elegant zu Boden segelt. Als dann der Kopf des Magiers im Fensterrahmen erscheint, ahnt sie schon was passieren wird und verdichtet die Luft über dem Boden so, dass Ferondals Sturz zumindest so weit abgefedert wird, um sich nicht ernsthaft zu verletzen. Verrückte.

Jetzt ist es Zeit für das Abfackeln. Ferondal kann es kaum abwarten etwas anzuzünden, beschwört einen Feuerball und wirft ihn ohne Umschweife auf das nächste Gebäude. Das strohgedeckte Dach fängt sofort Feuer. Leute schreien und Wachen kommen angerannt, um sich der Gefahr entgegen zu stellen, doch die drei sind nicht mehr aufzuhalten. Der Magier wirft Feuerbälle auf die umliegenden Häuser, ein von Mab freigesetztes Feuerelementar randaliert wahllos und Torolf stößt wilde Beschwörung aus: ein Feuerblitz fährt auf
einen seiner Angreifer hernieder und verbrennt ihn innerhalb eines Wimpernschlags zu einem Häuflein Asche. Doch der Widerstand wird immer größer, nun gehen die Stadtwachen mit Pfeilgeschützen gegen sie vor. Die Druidin erhebt die Arme und ein geisterhafter Wind umspielt ihre Gestalt. Ihre Konturen verschwimmen und plötzlich ragt ein etwa vier Meter hoher Riese an ihrer Stelle auf. Er reißt den Balken eines brennenden Dachstuhls ab und schleudert ihn gegen die Wachen, doch Geschick scheint nicht seine Stärke zu sein, es richtet nicht allzu viel Schaden an. Ferondal, der neben ihr steht, streckt ehrfürchtig die Hand aus und nun stehen die Verteidiger der Stadt plötzlich zweien dieser Riesen gegenüber. Gemeinsam Trampeln sie durch deren Reihen. Torolf versucht sich unterdessen im Nahkampf zu behaupten. Mab verwandelt sich zurück. Nackt steht sie einer Kopie ihrer selbst gegenüber, die beglückt auf die eigenen Brüste starrt. Sie konzentriert sich auf das Element Feuer und zwingt die Funken der umliegenden Brände auf die Kleidung der Stadtwachen überzuspringen, doch leider trifft das auch ihre Gefährten. Während sich die meisten der Betroffenen schnell durch Wälzen davon befreien, kämpft Torolf unverdrossen weiter, während sich die Flammen über seinen Körper ausbreiten. Während Ferondal sich zum Löschen in den angrenzenden Fluss rettet, springt Mab dem Barden im Kampf Mann gegen Mann bei. Immer noch brennend, schwingt er seine Waffe gegen einen Zwerg mit seiner Axt. Beide Gefährten werden wiederholt von Bolzen getroffen und trotz des Schadens, den sie anrichten und der heilenden Berührung, die die Druidin auf den Barden wirkt, vermag sie diese Verletzungen auf Dauer nicht auszugleichen. Torolf geht zu Boden. Sie hört Ferondals Stimme aus der Ferne, verwandelt sich in einen Adler und schnappt sich den Magier. Schwer verletzt flüchten sie aus der Stadt hinaus. Von einem weit entfernten Baumwipfel aus beobachten sie die lodernde Stadt. Und während sie auf den Einbruch der Nacht warten hoffen sie, dass Ihre Theorie richtig war. Irgendwann schlafen sie vor Erschöpfung ein.

Sie erwachen am nächsten Tag mit einem mächtigen Kater…

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Tod einer Kräuterfrau
Und täglich grüßt... The beginning

Auf dem Weg nach Drek lagert eine Gruppe Elfen, die eine paar verschollene Kopfgeldjäger suchen. Torolf und Ferondal wissen nicht einmal, wie Mab entkam und der Schauplatz dieses Kampfes aussah, da sie ihr nicht gefolgt sind, als sie noch einmal zurückging, um ihre Sachen zu holen. Als sie die Fremden also nun am Lagerfeuer entdecken, lässt Mab nur verlauten, die seien einfach umgefallen und murmelt vor sich hin, dass ja auch keiner ahnen konnte, dass die Kerle nichts aushalten. Torolf pflichtet ihr umgehend bei, “die Wurst” sei ja auch einfach zusammengeklappt. Sie beratschlagen kurz, beschließen aber, dass sie wegen ein paar Fremder, die eigentlich keinen Zusammenhang zwischen ihnen und dem “Unfall” erstellen könnten, keinen Umweg machen wollen und gehen direkt an ihnen vorbei. Im Vorbeigehen ruft ihnen einer der Männer hinterher und entrollt dabei einen Steckbrief von Mab. Ferondal reagiert sofort und legt einen Schleier der Unsichtbarkeit über sie, nur leider reicht der nicht mehr für ihn selbst. So steht er nun absolut sichtbar neben seinen Freunden auf dem Weg, die unter dem Schleier verborgen sind. Mab und Torolf kichern und tuscheln, was den Fremden mit einem Stirnrunzeln näher kommen lässt. Ferondal behauptet die Geister haben ihm Gesellschaft geleistet, denn er sei ein Nekromant. Mab unterstreicht diese Aussage, indem sie Lyverin – der sie seither begleitet – herbeiruft und auf Ferondals Schulter landen lässt. Der Fremde ist beeindruckt und schockiert zugleich, da die Nekromantie nicht nur eine seltene, zudem auch verbotene Kunst ist. Aber irgendwie schafft der Magier es sich aus der Situation herauszureden. Der Fremde verabschiedet sich und kehrt zu seinen Freunden
ans Feuer zurück. Anschließend wird von den drei Gefährten kurz und heftig diskutiert, ob man der Truppe nicht sicherheitshalber gleich den Garaus machen soll, entscheidet sich aber dagegen und zieht Richtung Drek. Sollten die sich zu einem Problem entwickeln, würden sie sich später darum kümmern. Zum Einbruch der Dunkelheit erreichen sie die Tore von dem Küstenstädtchen Drek und die alte Wache lässt sie mit Empfehlung meherer guter Gasthauses hinein – den Strohfriedrich, den hölzernen Storch und dem Steinkeller. Sie entscheiden sich für den Strohfriedrich, der klingt einfach am sympathischsten. Sie durchqueren den Ort einmal fast komplett, bevor sie den Strohfriedrich erreichen. Unterwegs schließen sie noch Bekanntschaft mit einem Zwerg, der sie prompt zu dem Gasthaus begleitet und ihnen eine Runde äußerst starkes Zwergenbier ausgibt. Es wird eine feucht-fröhliche Runde, bei der Ferondal versucht Torolf dazu zu überreden, mit ein paar Humpen voll brennendem Zwergenschnaps zu jonglieren, Torolf das Zwergenglücksspiel 4-Zwergen-Trumpf erlernt (das ist wie “die 3 Zwerge im Loch und der 4. obendrauf” nur, dass du beim Pasch aussetzen musst) und dabei einiges an Gold gewinnt, während Mab es verliert (jeweils 20g) . Ferondal, mittlerweile in komatösem Zustand, wird
zwischen all dem Stroh in diesem Gasthaus sicherheitshalber feucht zum Schlaf gebettet und so können die Freunde am nächsten Morgen feuerunfallfrei Richtung Kräuterfrau aufbrechen.
Der Weg zum Händlerviertel gestaltet sich schwieriger als erwartet. Zuerst begegnen sie einer Gruppe spielender Zwergenkinder (inklusive Bart und Kettenrüstung), doch kaum sind sie an ihnen vorbei, hören sie einen Schrei und ein Platschen, als eines der Kinder von der Brücke in den darunterliegenden Fluss stürzt. Sofort hat Torolf einen wilden Plan bereit: er bindet sich ein Seil um den Bauch, das Ferondal am Pferd befestigen soll, während er dem Kind hinterherspringt und Mab die Wassermassen dazu zwingt vor ihm und dem Kind zurückzuweichen. Ganz einfach. Er ruft Mab ein paar Sätze zu, während er beginnt seinen Plan in die Tat umzusetzen. Die Druidin, die sich gerade bereit gemacht hatte sich in einen Seelöwen zu verwandeln, um dem verunglückten Kind hinterher zu tauchen, versucht sich einen Reim auf die bruchstückhaften Anweisungen zu machen und ruft hastig ein Wasserelementar an. Das Wasser beginnt zu sprudeln und treibt den kleinen Körper wieder an die Oberfläche des Flusses, wo Torolf es mit dem Seil um den Bauch im Sturzflug ergreift. Leider kann Ferondal das Gewicht nicht hochziehen und Torolf verlangt lautstark, Mab möge auf der Stelle das Flussbett trocken legen, damit sie an Land laufen könnten. Verwirrt kommt die Druidin seinem Wunsch nach. Mit einem Scheppern lässt er den jungen Zwerg zu Boden fallen – die halten schon etwas aus – und spaziert dann ganz lässig mit dem Kind im Schlepptau wieder an Land. Anschließend animiert er den Jungen, der sich gerade bei Mab für seine Rettung bedankt hatte, dazu den Singsang “Mab die Mächtige” anzustimmen, der sich schnell verbreitet.

Danach setzen sie den Weg zu Tante Erna fort, doch bevor sie das richtige Viertel erreichen können, geraten sie in einen Konflikt zwischen der Stadtwache und einer Ansammlung aufgebrachter Anwohner, den Mab kurzerhand mit einer Dusche magisch gelenkten Flusswassers abkühlt.
Sie schlängeln sich durch die Seitenstraßen bis zu Tante Ernas Haus. Als auf Klopfen niemand reagiert sehen sie sich genauer um und entdecken die Frau ermordet – mit einem Dolch in der Brust – in ihrem Haus. Ferondal nimmt die Spur des Täters magisch auf und Mab folgt der Geruchsspur in der Form eines geflügelten Bluthundes, während Torolf sich auf den Weg macht, um die Wachen zu verständigen.

… to be continued

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Die Zaubermandoline
Steinriesen schlafen nicht tief

Auf ihrem Weg stolpern unsere Gefährten sozusagen über einen seit Jahrhunderten schlafenden Steinriesen. Sein Kopf ist bemoost und sein schlafender Körper bildet eine Hügellandschaft. Torolf ist völlig fasziniert von diesem Geschöpf. Nicht nur hatte er darauf bestanden den Riesen nicht zu umgehen, nein, er verspürte auch das dringende Bedürfnis dem jahrhundertealten Wesen ein Liedchen zu spielen. Tief in sich versunken spielte er eine Melodie, die einfach zu ihm kam. Über die Welt und die Zeit und ihre Anfänge. Plötzlich ging ein Beben durch die Erde. Der Steinriese öffnete die Augen und erhob sich. Erde und Felsbrocken rieselten herab, die allesamt groß genug waren sie wie Ameisen zu zerquetschen.

Mit einem Hechtsprung bringt sich Torolfs in Sicherheit vor den herabfallenden Steinen, da ertönt plötzlich ein schrecklich knackendes Geräusch. Der Barde erstarrt und traut sich kaum hinzusehen, aber er muss feststellen, dass eine Saite seiner kostbaren Mandoline gerissen ist. Ungläubig starrt er auf sie hinab und Verzweiflung macht sich in seinen Zügen breit. Der Steinriese stellt sich als Brock vor und verlangt die Musik weiter zu hören, doch das ist schwer zu bewerkstelligen, wenn man weder eine funktionsfähige Mandoline, noch eine Ahnung hat, wie man dazu kam sie zu spielen. Zu ihrem großen Glück lässt Brock sich vertrösten. Zeit spielt für ein Wesen seiner Art keine allzu große Rolle und das verschafft ihnen ein wenig Spielraum.

Torolf muss das mit der Mandoline unbedingt wieder in Ordnung bringen und am liebsten würde er auch vermeiden, dass die Akademie Wind von der Beschädigung des uralten Kunstwerks bekommt. Nun gilt es eine Einhornhaarsaite zu ersetzen. Keine einfache Aufgabe.
Doch vorher müssen sie mit einem Steinriesen fertig werden, der ein Liedchen hören will. Ein ganz bestimmtes Lied. Eins, das ihn aus dem Schlaf geweckt hat, weil es ihn an die Entstehung der Zeit erinnert.

Und so ziehen sie los, eine Einhornhaarsaite suchen. Oder zumindest vorerst irgendeine Saite, denn spielen könne er auf dem Instrument ja eigentlich mit jeder Saite beliebigen Materials wieder, wie Mab plötzlich anmerkt. Das ist eine großartige Idee befinden sie und suchen das Örtchen Platsch auf. Sie haben Glück und der Ort verfügt über einen Laden, der auf Instrumente spezialisiert ist. Leider sind es Flöten, doch einen Grundstock an diversen Ersatzteilen für die gängigsten Instrumente hat der Besitzer glücklicherweise trotzdem zu bieten. Weniger erfreulich sind für Torolf allerdings die abfälligen Bemerkungen, die der Blockflöten Feriez über das restliche Spektrum der Instrumente macht, das nicht zu den Flöten zählt. Nach einer Weile der unterschwelligen Beleidigungen tut er sein bestes, um den arroganten Schnösel in die Schranken zu weisen. Als Mab dann auch noch zusätzlich verkündet, dass sie mit Flöten noch nie etwas anfangen konnte ist die Abneigung definitiv gegenseitig, doch immerhin hat er seine Mandolinensaite bekommen.

Sie reisen zurück zu dem Riesen, der gerade damit beschäftigt ist mit Häusern aus der Umgebung Weitwurf zu spielen. Sie können gerade noch verhindern, dass er einer ganzen Familie auf diese Art das Fliegen beibringt, indem Mab ihn schalt wie ein Kleinkind. Aus irgendeinem Grund hört der Riese auf sie und setzt das vollbesetzte Haus wieder auf festen Grund. Der große Kerl ist nicht direkt Böse, doch kann er den Unterschied nicht erkennen, dass seine Handlungen Schaden bei praktisch jedem außer ihm anrichten. Vor Aufregung zitternd versucht der Barde sich in die richtige Stimmung zu versetzen, um das Wunder der Musik wiederholen zu können. Alle halten den Atem an, als er beginnt zu spielen und zu singen, doch seiner Darbietung entspinnt sich derselbe Zauber und der Brock schläft wieder ein.

Erleichtert ziehen sie weiter.

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Zurück in die Heimat
Das Wiedersehen
  • Cassandra von der Unsinkbaren Jungfrau XI reist nach Bahia, um Torolf und Ferondal zu holen, damit sie Mab retten
  • Mab erwacht mit den Händen auf den Rücken gekettet in einem Käfig, der offenbar auf einem Karren steht. Jeglicher Versuch eine Verwandlung vorzunehmen, oder ihre Magie anzuwenden wird scheinbar von ihren Fesseln unterdrückt. Sie wird verhöhnt, es sei gar nicht so schwer gewesen sie zu fangen, “die große Mab”. Sie bekommt täglich Essen hingestellt, teilt es mit einer Maus die sabotiert dafür die Fahrt indem sie dem Ochsen ins Bein beißt. Der Karren verunglückt, der Ochse flüchtet, die Fahrt kommt erstmal zum Stehen.
  • In der Zwischenzeit macht Ferondal auf Tourist und besucht die Sehenswürdigkeiten der Stadt Goldglanz, wo er ebenfalls ein prächtiges Schmuckstück in Form von Gebs Wappen in Auftrag gibt, um es Torolf zum Geschenk zu machen.
  • Torolf und Ferondal kommen in Goldglanz an, wo Torolf seinen Titel als Ober-Barden-Motzki einfordert. Mit diesem Wisch marschiert er dann sogleich zum Amt, um dort Mabs sofortige Entlastung einzufordern. Er bürge dafür, dass sie mit ihnen zusammen bereits an Bord der unsinkbaren Jungrau und auf hoher See gewesen seien. Plötzlich ist Tumult draußen zu hören und Ferondal lässt sich selbst mit in das Büro. Der Amtsschimmel setzt die Suchanfrage und das Kopfgeld für Mab aus, erwähnt aber nebenbei, dass sie bereits in dern Nähe von Eckhain bereits von einer Gruppe Kopfgeldjäger festgesetzt worden sei und die eigentlich auch schon eine Woche überfällig seien. Sie brechen sofort auf.
  • In der Zwischenzeit hat es im Eckhain zu Schütten begonnen. Das Tuch über Mabs Käfig läuft voll und durchnässt sie schließlich komplett. Sie überredet die “Wärter” eine Decke über den Käfig zu werfen, um die “Investition zu schützen” und einen von ihnen sogar dazu zu ihr hinein zu kommen, um sie ein wenig abzutrocken. Das war wie zu Erwarten eine blöde Idee, denn sie tritt ihm mit Schmackes in die Eier und bringt dem anderen eine blutige Nase ein. Sie ziehen sich in ihr Zelt zurück und es schüttet weiter, während die Nacht hereinbricht. Als der Mond aufgeht stimmt sie wolfsartiges Geheul an und es dauert auch nicht lange, bis eine Antwort aus dem Wald schallt. Sie nimmt telepathische Verbindung zu den Tieren auf und bittet das Rudel um Hilfe, sie sollen die Männer in dem Zelt angreifen. Die Wölfe umkreisen den Zeltplatz und wie auf ein Kommando greifen sie an. Kurz sind noch einige Schreie aus dem Zelt zu hören, dann nichts mehr. Mab bedankt sich für die Hilfe der Wölfe und steht nun in ihrer Schuld. Sie freut sich über diesen Sieg, lässt sich aber einen ganzen Tag Zeit über die Ereignisse nachzusinnieren.
  • Torolf hat zwei gute und schnelle Pferde besorgt, mit denen sie Richtung Eckhain jagen, um Mab aus den Fängen der Kopfgeldjäger zu retten. Sie kommen schnell voran und so erreichen sie nach einem Tag den Hain und überlegen nun, wie sie die Suche am besten beginnen sollen. Ferondal ist der Meinung das Ausräuchern des Waldes führe am sichersten und schnellsten zu dem gewünschten Ergebnis und lässt seine Feuermagie auf die Bäume los. Diese sind vom Regen des letzten Tage jedoch so nass, dass sie nur ein wenig dampfen, aber sich nicht entzünden. Daraufhin beschließen sie nun doch dem Plan des Barden zu folgen und einem der Hauptpfade zu folgen.
  • Mabs düstere Stimmung beginnt zu verfliegen und sie beschließt diesen grässlichen Ort jetzt zu verlassen. Sie ruft einen der Vögel, die sich nun über die Leichenreste hermachen zu sich und überredet ihn ihr die Schlüssel von einem der Kopfgeldjäger zu holen. Das Tier geht darauf ein und lässt ihr den Schlüsselbund direkt in die Hände fallen. In dem Augenblick, in dem sie sich von den Fesseln befreit bricht die ganze aufgestaute, unterdrückte Magie aus ihr heraus und wird freigesetzt. Es bildet sich ein Eisfeld rund um ihren Käfig und sie verwandelt sich mit einem Schlag in einen riesen Grizzlybären. Mit einem Brüllen schreit sie ihre Erleichterung heraus.
    Torolf und Ferondal sind nur eine Wegbiegung entfernt, können sich aber nicht einigen, ob sie dem Brüllen entgegen, oder vor ihm fliehen sollen. Ferondal ist der Ansicht hierbei könne es sich nur um Mab handeln, während Torolf der Meinung ist, man sollte einem wütendenden Bären nicht in die Tatzen laufen, wenn man ihn hört. Ihre lautstarke Diskussion ist weithin zu hören und Mab traut ihren Ohren nicht, als sie die Stimmen der beiden vernimmt. Ohne nachzudenken stürmt sie darauf zu.
    Auf die beiden Männer kommt plötzlich ein riesiger Bär zugestürmt, vor Schreck verstummen sie in ihrem Streit und aus Reflex wirft der Magier dem Ungetüm erstmal einen Feuerball entgegen. Das Geschoss fliegt auf den Bären zu, prallt aber kurz bevor er auf ihn trifft auf eine Barriere aus Eis, die das Feuer anschließend einfach verschlingt. Ferondal dreht sich triumphierend zu Torolf um und sagt: “Siehst du? ”/characters/mab" class=“wiki-content-link”>Mab. Hab ich doch gesagt" und marschiert los. Die Druidin, immer noch in ihrer Bestiengestalt, nimmt den Magier freudig in ihre Pranken und drückt ihn herzlich. Jetzt erkennt auch der Barde ihre gelben Katzenaugen, die nicht so recht zu dem Bären passen wollen und lässt den Stein sinken, den er gerade hatte werfen wollen. “”/characters/mab" class=“wiki-content-link”>Mab!" ruft er “ich dachte du seist gefangen worden?!”. Mab verwandelt sich in eine sehr nackte Version ihrer Selbst zurück und antwortet schulterzuckend “die sind einfach umgefallen”. Sie grinst übers ganze Gesicht “was macht ihr denn hier?!”. Torolf plustert sich auf “Na was wohl, wir sind gekommen um dich zu retten”.
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